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... Beim Einlegen des Rückwärtssehr gut coupefahren kann. Im BMW-Denkzentrum stellt natürlich niemand diese Frage, ohne Angst haben zu müssen, zurück an die Werkbank versetzt zu werden. Hier zielt alles 850-Denken nur auf hochkarätige Coupes von Mercedes, Jaguar oder Porsche - und keinesfalls auf einen Opel Calibra. Aber wir Tester dürfen querdenken, stellen einfach beide Autos nebeneinander - und verbeugen uns vor der Kunst der Designer, die nicht nur zwei sehr attraktive, sondern auch sehr windschnittige Autos entworfen haben. Es gibt Gemeinsamkeiten in den Seitenlinien, aber beide Coupes haben trotzdem ihren eigenen Stil. Mit dem Unterschied, daß der BMW absolut unverwechselbar auftritt, der Opel aber durchaus zwischen Japan-Coupes wie Nissan SX oder Toyota Celica untertauchen kann. Daß der billige Opel (cw: 0,26) im Aerodynamik-Wettstreit vor dem teuren BMW (0,29) liegt, ist fast ein bißchen peinlich. Der BMW ist mit 4,78 m knapp 30 cm länger als der Opel, aber die Länge nutztihm im Innenraum wenig. Denn im Fond geht's so eng zu, daß auf der aufwendig mit Einzelsitzen geformten Rückbank nicht mal Kinder genug Platz haben. Im Calibra können dagegen sogar Erwachsene ordentlich hinten sitzen - natürlich mit coupetypisch knapper Kopffreiheit. Weiterer Vorteil des Opel: Die große Heckklappe und ...
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