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... Zeit, besonders beim Beschleunigen, bis 8000 U/min, ohne akustisch gewarnt zu werden! (Zum Vergleich: ein VW 1500 dreht 4800 U/min maximal.) Ja, man vergißt mitunter den 4. Gang, zumal der 3. auf der Landstraße praktisch von 65 bis 120 km/h reicht. Flotte Fahrleistungen ergaben sich also von selbst. Zu Beginn der Testfahrten war das Triebwerk ab 4500 U/min ziemlich laut; offenbar entstand das Heulen im Getriebe, das sich auch niemals reibungslos schalten ließ. Die Synchronisation ließ zu wünschen übrig. Ohne Zwischengas war der 2. Gang beim Zurückschalten nicht gut — höchstens mit roher Gewalt — einzulegen. Auch vom 3. in den 4. Gang hakte es mitunter. Das ist unangenehm, da man ja bei kleinvolumigen Motoren sowieso und bei diesem besonders oft schalten muß, wenn man seine wahre Stärke — hohe Leistung durch hohe Drehzahl — nutzen will. Wohl kann er bereits mit 2500 bis 3000 U/min im 1. Gang in der Ebene angefahren werden, doch ausreichende Leistung für spürbare Beschleunigung kommt erst ab 4500 U/min. In einem Punkt ähnelt der geniale Wankel-Motor dem genialen Zweitakt- Motor wie auch so manchem Viertakt- Motor mit genialer Kraftstoff-Einspritzung: Er stuckert etwas bei Halbgas und bei Schub (also wenn der rollende Wagen bei zurückgenommenem Gaspedal den Motor schiebt). Hoffentlich kann daran noch etwas geändert werden, ...
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