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... Näheres war nicht zu erfahren: Auf feinem Stahlstich-Papier mußte man mir »mitteilen, daß wir auf Grund besonderer Vereinbarungen mit den daran entwickelnden Firmen (ich vermute: Siemens) nicht in der Lage sind, Auskünfte zum Zwecke der Publikation zu geben. Was die Neukonstruktion eines Elektromotors aus Whiskers betrifft, ist der Zeitpunkt zu früh, um darüber bereits nähere Angaben zu machen«. Ich hatte nach den Elektromotoren gefragt, weil es mit den Schladitz-Metallhaaren auch möglich sein soll, leichtere E-Motoren zu bauen; angeblich hätten diese dann nur noch ein Zehntel des bisherigen Gewichts. Das würde einen gewaltigen Fortschritt für ein Elektro-Auto bedeuten. Denn die heutigen E-Motoren sind noch viel zu schwer; sie allein wiegen schon etwa soviel wie der Verbrennungsmotor — wo sollte da die Zelle hin, die ihnen den Strom liefert? Das Gewicht des entfallenden Getriebes, Anlassers usw. allein würde das nicht kompensieren. Nachdem man neuerdings gelernt hat, Transistoren zum Steuern von E-Motoren zu verwenden, seitdem dürfen wir auch auf diesem Gebiet guter Hoffnung sein. In der Zeitschrift »Sowjetunion heute« fand ich kürzlich eine Notiz, daß man in einem Institut in Tallin(UdSSR) Elektromotoren entwickelt hat, die besonders leicht sind, weil ihr Rotor keine Drahtwicklungen mehr hat: Die Wicklungen sind ihm ...
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