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... waren es Privatfahrer, manche von diesen wurden seitens der Werke auf der Fahrt sportlich betreut, andere nicht. Das ist die Privatangelegenheit der Firmen. Wir aber freuen uns, daß das Echo innerhalb der Industrie und der Sportkreise so groß war. Wir sagten es schon in anderm Zusammenhange, daß die Industrie ihrerseits auch das Recht hat, eine gewisse Propaganda-Wirkung zu erzielen, denn für sie (nicht für den Fahrer) ist sportlicher Wettbewerb gleichzeitig werbender Wettbewerb. Bei einer Massenbeteiligung von rund dreihundert Fahrzeugen und der Schwierigkeit einer gerechten Wertung aber wäre es ganz verfehlt, nun in unserer Berichterstattung einzelne Firmen oder Typen hervorzuheben, auch dann, wenn sie wirklich glänzend abschnitten. Es wird für den Gegner oder den Unterlegenen immer Argumente geben, sein „Pech" auf eine fremde Bahn zuschieben. Das ist sein gutes Recht. — So verpufft die Werbewirkung der industriellen Beteiligung, wenn man sich nicht die Mühe macht, die Ergebnisse in allen Einzelheiten zu studieren. Das bedauern wir für die Industrie sehr, sie selbst aber wird Wege finden, ihre Leistungen herauszustellen. Auch der einzelne Fahrer gerät aus den gleichen Gründen ins Hintertreffen, das ist nicht weniger bedauerlich. Sein Name ist wie der des von ihm benützten Fahrzeuges in der Liste der Ergebnisse zu finden. ...
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