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... aus dem Vergaser anzusaugen, denn je mehr Gas er sich ansaugt, um so höber die Kompression resp. die Expansion. Bei einer Konstruktion, bei der das Einlaßventil erst hinter dem Totpunkt sich öffnet, sind die Nocken so konstruiert, daß das Ventil schnell in die höchste Stellung gebracht wird, d. h. das Ventil wird so schnell von dem Nocken gehoben, daß der Kolben sich genug Gase ansaugen kann. Das rechtzeitige Oeffnen und Schließen der Ventile liegt nur an der Nockenkonstruktion, vorausgesetzt, daß die Ventile ihre entsprechende Luft haben und die Nocken nicht abgenutzt sind; ist das Gegenteil der Fall, so stimmt das Oeffnen und Schließen der Ventile mit den eingeschlagenen Markierungen auf der Schwungscheibe nie überein. nicht in dem Maße vervollständigt haben, nicht daran denken, daß, wenn der Magnet rechts herum-, der Verteilerfinger links herumläuft. Wir wollen annehmen, die Zündfolge wäre 1, 2, 4, 3, so müßten die Kabel folgendermaßen, wie es in Fig. 11 ersichtlich, angeschlossen werden: Das erste lieh überall im Prinzip gleich. Stellt man nun den Motor auf einen der beiden Zylinder 2 und 3 ein, so muß man das erste Kabel auf den Zylinder setzen, den man hat komprimieren lassen. Das zweite Kabel von der Verteilerscheibe kommt an den Zylinder, der nach dem erstgenannten seine Gase komprimiert hat usw. usw. Die abgekürzten Bezeichnungen ...
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