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... verständlich. Hat er doch schon vor langer Zeit an den eigenen Füßen verspürt, was die Volkswagen-Kundendienstingenieure jetzt angeblich im Rahmen ihrer ständigen Langzeit-Qualitätsbeobachtungen festgestellt haben: Die Kunststoffschalen des Heizungswärmetauschers werden bei Kühlwassertemperaturen überl00° C brüchig und halten schließlich den Druck im Kühlsystem nicht mehr aus. Teure Werkstattaufenthalte und mühsame Trockenlegung des frostschutzmittelgetränkten Fußraums waren die Folge. Immerhin, in vielen Fällen gab es den neuen Wärmetauscher auf Kulanz. Und wer nun mit seiner alten Wärmetauscher-Reparaturrechnung beim VW-Betrieb reklamiert, kann laut Händler-Auskunft wenigstens mit dem Ersatz der Material kosten auf Kulanz rechnen. VW selbst sichert lediglich die Prüfung solcher Anträge, aber keinen garantierten Kostenersatz zu. Auch bei Mazda hat man schlicht auf das falsche - vielleicht billigere - Material gesetzt. Der Rückrufgrund beim Renault Espace ist allerdings wieder eine Schlamperei bei der Montage. Im richtigen Winkel festgeschraubt, kann die Metallhülse der Kraftstoffleitung nicht mit dem Anschluß der Filterheizung in Kontakt kommen. Ein Abstandshalter und eine zusätzliche Sicherung im Stromkreis sollen die Kurzschlußgefahr jetzt bannen. Kostenlos natürlich. Aber beides sind eher kleine ...
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