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... schlössen wurde, für ein gan- | zes halbes Jahr. 200 Millionen i Dollar kostete die Umstellung; | die Konkurrenz jauchzte. Aber f binnen kurzem lag der hals-1 starrige Autodidakt mit dem | Modell A wieder an der Spitze | der Zulassungslisten. Den europäischen Markt J hatten die Amerikaner freilich 1 nicht vergessen. Da auf die f Einfuhr von fertigen Wagen § hohe Zölle lagen, errichteten £ 1920 macht der billige Vierzylinder von Chevrolet dem Ford T-Modell Konkurrenz. damit beschäftigt, den heimischen Markt auf Nischen und Lücken abzuklopfen. Fusionen und Spaltungen erschütterten die Branche. Raubkopien waren an der Tagesordnung: Dem Buick von 1924 zum Beispiel, General- Motors-Waffe in der fortgeschrittenen Mittelklasse, verlieh man schamlos die unverkennbare Silhouette des Konkurrenten Packard. Duplikate gab es auch im eigenen Konzern. So brachte 1927 GM den La Salle heraus, gewissermaßen eine Paperback-Ausgabe des Cadillac. Er profitierte vom Prestige des berühmten Bruders, hatte auch den gleichen V8 unter der imposanten Motorhaube, kostete aber weniger. La Salle war der Name eines französischen Forschers gewesen, der im 17. Jahrhundert das untere Mississippi-Gebiet kolonisieren wollte. Folglich holte die Chrysler Corporation auch verbal zum Gegenzug 1918: November-Revolution in Deutschland. Der Kaiser geht ins ...
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