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... Espace: Das andere Auto Im Espace lebt man zwischen variablen Möbeln, reist mit Intercity-Panoramablick, und hinter dem Lenkrad sitzt man wie im Flugzeug-Cockpit Stellen Sie sich doch mal folgende Situation vor: Sie sitzen in einem hellen, lichtdurchfluteten Raum, lehnen sich bequem zurück, schlagen die Beine übereinander, und draußen zieht die Landschaft an Ihnen vorüber. Sie reisen. Aber nicht etwa mit der Bundesbahn, sondern mit einem Auto. Toll, nicht wahr? Das fanden wir auch, als wir mit diesem Auto unterwegs waren. Aber was heißt hier Auto? Das Ding sieht doch wohl eher aus wie eine Kabinenbahn für die nächste Weltausstellung. Oder wie ein Raumtaxi der NASA. Und: Ist das ein Pkw, Bus oder Kombi? »Es ist alles zusammen«, sagt Renault. Den Espace (gesprochen »Espass«; franzö- sisch: Raum) hat Renault gemeinsam mit der Firma Matra entwickelt, und bei Matra wird er auch gebaut. Als Langzeitauto: Der Stahlrahmen wird in ein Zinkbad getaucht, und die Karosserie besteht aus glasfaserverstärktem Polyester. Rost, sagen Matra und Renault, sei beim Espace kein Thema. Von den japanischen Groß- raum-Autos unterscheidet sich der Franzose nicht allein durch Konstruktion und Aussehen, sondern vor allem durch die Möglichkeiten der Sitzanordnung. Hinten werden 3 Einzelsitze serienmäßig geliefert, auf Wunsch kann man noch ...
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