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... Gewässern, und es ist die Wunschvorstellung der meisten, auch einmal so übers Wasser zu rauschen, wie das die Könner tun: Das Segel ist wie eine Tragfläche gegen den Wind geneigt, der Mensch hängt locker darunter, knapp über den Wellen, scheinbar schwerelos. Das Brett rast wie ein Wasserski, am Bug knallt es leise, aber aggressiv auf die Unebenheiten des Wassers, am Heck zischt es nur, und die Gischt fliegt an einem vorbei, als würde sie aus einem Feuerwehrschlauch gespritzt. Man gleitet. Die Freude an der schnellen Fahrt mischt sich mit dem Naturerlebnis: Sonne, glitzerndes Wasser, Wellen, Wind. Starkwindsurfen, auf Binnenseen die spektakulärste Disziplin des jungen Surfsports, fängt etwa bei Windstärke 4 an. Sie entspricht etwa einer Windgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde, die gerade ausreicht, um ein Segelbrett ins Gleiten zu bringen, aus der Fahrt im Wasser eine Fahrt auf dem Wasser zu machen. Für den Surf-Anfänger, der gerade ein paar Stunden Schulung hinter sich hat und nun glaubt, bei jedem Wind Die Tricks der Starkwindsurfer surfen zu können, stellen diese 4 Windstärken jedoch eine schier unüberwindliche Hürde dar. Bei 3 Windstärken zum Beispiel beträgt die Windkraft in dem normalen 6- Quadratmeter-Segel eines Surfers etwa 17 Kilo, ein Druck, den ein Mensch mit einigermaßen ...
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