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... ist besser. Und wenn im Gelände dann doch noch irgendein Rad durchdrehen sollte, hilft meist ein Sperrdifferential, das eine starre Verbindung zwischen dem rechten und dem linken Rad besorgt. Das Fahren im Gelände hat seine eigenen Regeln. Eine heißt: Rechtzeitig auf den Geländeantriebumschalten. Wenn man erst mal festsitzt, ist es oft zu spät, denn Problemstellen müssen meist in einem Zuge bewältigt werden. Eine andere Regel heißt: Langsam fahren. Nur dann kann man das vor einem liegende Terrain aufmerksam sichten und sich rechtzeitig auf Untiefen oder Felsbrocken einstellen. Oder auf Bodenwellen, die einen bei schneller Gangart unbarmherzig in die Luft jagen. Auch der VW-Bus kommt mit Allrad-Aiitrieb Wer sich an diese Regeln hält, wird mit keinem dieser Autos in Bedrängnis kommen. Mit ihren diversen Antriebsmöglichkeiten kommen sie überall durch. Welches Auto im einzelnen wie gerüstet ist, steht - mit technischen Daten - auf den nächsten zwei Seiten. Aber weil die Geländefahrerei nur einen Teil des Alltagsbetriebes ausmacht, ist es ebenso wichtig zu wissen, was die Autos auf der Straße können. Die besten Kompromisse wurden da beim Mercedes G und beim Range Rover gemacht, deren Federungen sich nicht bockig gebärden, die sich gut bedienen lassen und übersichtlich sind und in denen man auch ordentlich sitzt. Das ...
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