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... Lizenz sei etwras überflüssiges, bewies die Zahl der vom Start zurückgewiesenen. Am Sonntag früh um 8 Uhr ging es dann auf die Reise. In Minutenabständen verließen die Teilnehmer den Startplatz vor dein schönen Abstimmungsdenkmal in Alienstein. Die Fahrtstrecke war in zwei Schleifen eingeteilt. Die erste Strecke führte auf teilweise recht guten Kunststraßen durch das ganze historische Gelände der Schlachten um Tannenberg, denen Ostpreußen seine Refreiung aus Russenherrschaft verdankt. Dem Gedenken dieser Tage ist auch die ganze Fahrt gewidmet. Am Tannenberg- Denkmal gab es eine Ehrenpause von 20 Minuten. Zuerst trafen die Motorradfahrer ein, hinterher die Kraftwagen, die zum ersten Male ebenfalls an der Fahrt teilnahmen. Gegen Mittag wurde Allenstein wieder erreicht. Eine Zwangspause von etwa 40 Minuten bereitet auf die zweite Schleife vor. Wenn auch dieser zweite Teil der Fahrt nur 70 km lang war, so hatte er es doch sehr erheblich „in sich". Mit seltener Geschicklichkeit und „Liebe" waren hier Wege ausgesucht, die oftmals diese Rezeichnung nur zum Schein führten. Waldwege, die nur holpernd zu nehmen waren, Feldund Landpfade, die entweder hart und tiefdurchfurcht waren oder nur aus Sandbächen bestanden, bildeten die Strecke, ab und zu einmal kleine Geröllhänge oder ähnliche die beschleunigte Fortbewegung hindernde ...
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