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... der Starter 10 Uhr morgens in* Einzelstart die Solomotorradfahrer, wobei die kleinen Kategorien den Vortritt erhielten. Als hätte es so sein sollen, brach sich zur gleichen Zeit, als das Rennen begann, die Senne siegreich ihre Bahn durch schwarzes Regengewölk, das während der ganzen Nacht Gewitterregen gebracht und die Strecke staubfrei gemacht hatte. Rund 20 000 Zuschauer umsäumten den 11 Kilometer langen Rennkurs, der, von Albersweiler über die Ortschaft Eußertal zum Forsthaus Taubensuhl sich hinziehend, die ersten 5 Kilometer vollkommen eben verläuft, um dann bis zum Ziel in kurvenreichen Windungen eine Höhe von 540 Meter zu erreichen. Trotz der gegenüber dem Vorjahr bedeutend schlechter gewordenen Beschaffenheit der Rennstrecke, die mit ihren einzelnen Scbotterstellen namentlich den Solomotorrad-Konkurrenten viel zu schaffen machte, wurde von allen Startern mit großartiger Verve gefahren, so daß alle letztjährigen Kategorien-Bestzeiten das Leben lassen muß- ten. In der Motorrad-Soloklasse bis 250 ccm kamen von 6 Gestarteten alle ans Ziel, hier fuhr der Standard-Fahrer Gerlach-Ludwigsburg bereits den famosen Durchschnitt von 73 km-Std., während der Kölner Frentzen auf UT nur 3 Sekunden langsamer war und Zweiter wurde und als Dritter mit nur H Sekunden Abstand hinter Frentzen sich der junge Mannheimer Franz Islinger auf NSU zu ...
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