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... Crabtree in dem ehrgeizigen Frentzen (UT-Jap) einen Rivalen, der immer zäh auf den Fersen saß. Nur \V* Minuten ging er vor ihm durchs Ziel. Die Tornaxjap von Kürten war ebenfalls sehr gut im Schuß, er fiel aber durch Bremsstangendefekt aus. Friedrich konnte wenigstens den New-Gerrard- Fahrer Porter, der in England einen großen Namen hat, hinter sich verweisen. Auch hier war der englische Sieg nicht mehr so überragend wie im letzten Jahre. In der kleinen 175-ccm-Klasse machte man es den beiden DKW-Fahrern Geiß und W i n k 1 e r nicht so leicht wie sonst bei den anderen Rennen. Allein 6 Villiers-Motoren mit Fahrern wie Sourdot — der französische Rekordmann auf der Montlhery-Bahn *— und dem Engländer Kershaw — Gewinner des belgischen TT — sowie Crabtree — dem englischen TT- Sieger — waren in Konkurrenz. Aber die sieggewohnten DKW-Leute fuhren alle in Grund und Boden und retteten unter dem Jubel der Zuschauer die Ehre der deutschen Fahrer mit dem enormen Durchschnitt von 84,2 km und 8 Minuten Vorsprung. Ueberraschenderweise fuhr nur ein Teil der Engländer Alkoholmischungen (Motosacoche, Norton und Velocette), während die übrigen alle ihre eigenen Mischungen mit Benzol-Benzin und Spiritus machten. Smith hatte Castrolöl, Geiß, Paetzold und Zündorf Mobilöl. Die Engländer fuhren durchwegs Dunlop-Reifen, Geiß. Winkler und Paetzold ...
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