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... richtete dafür in seinem Domizil eine geräumige Flurecke ein. Man glaubt es kaum, was für eine bewegte Vergangenheit auf den wenigen Quadratmetern lebendig wird. 1896 wurde der erste Daimler Motor-Taxameter in Hamburg zugelassen, und schon um die Jahrhundertwende war es für die Chauffeure Pflicht, den Fahrpreis auf einer mechanischen Uhr anzuzeigen. Triumph für den Um- Wissen Sie, warum an den Taxis um die Jahrhundertwende die Uhr außen hing? Ein Grund war sicher das eiserne Fähnchen, das mit der Mechanik verbunden war und hochoder heruntergeklappt anzeigte, ob der Wagen frei war. Weniger bekannt ist, daß die ersten Taxameter über 20 kg wogen und mit ihrer voluminösen Mechanik recht viel Platz im Wageninneren weggenommen hätten. Wie diese technischen Wunderwerke aussahen, das zeigt ein kleines, aber feines Hamburger Privatmuseum: Taxifahrer Leon Rosen hat in vielen Jahren eine ansehnliche Sammlung al- Klappern gehört zum Handwerk: Werbeprospekt für »Gesellschaftsfahrten« ; mit Hamburger I Droschken. Was & das Vergnügen |1 kostete, erfuhr m man aus dem ^ »Fahrpreis- ßsm anzeiger« W von 1929. fj&t Mtaw)i,u. M>tt!c-> •ma*! Außen-Taxameter, wie er in den 50er Jahren in Berlin zu sehen war Ein amerikanischer Taxameter, dessen »Taksi«-Aufsatz aus Finnland kommt Ältestes Prunkstück der ...
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