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... in Erlangen, Frankfurt, Hamburg und Wuppertal. Saarbrücken will das Salzverbot für Gehwege bis zum nächsten Winter in seine Reinigungssatzung aufnehmen. Bleibt die Frage, wie Hausbesitzer, Geschäftsinhaber oder Hausmeister künftig ih- / ^ . Mt. ftt I rer Pflicht nachkommen können, ihre Gehsteige im Winter sicher zu machen. Dabei hilft das Berliner Umweltbundesamt: In seiner Broschüre »Das Zeichen derZeit« führt es über 50 Hersteller alternativer, salzfreier Streumittel auf. Wer ans Umweltbundesamt, Bismarckallee 1, 1000 Berlin 33, schreibt, bekommt das Heft kostenlos zugeschickt. Dann erfährt man, mit welchen unterschiedlichen Substanzen man dem Winter umweltfreundlich entgegentreten kann. Je nach Standort des Herstellers kann dies grauer Basalt sein, dunkelbraune Eifel- Lava, Granit, Dolomitstein, ockerfarbenes, feines Kalkgestein oder Sand. Blähton, der auch bei Hydrokulturen im Gartenbau verwendet wird, kommt ebenso vor wie schwarze, feingemahlene Schlacke oder Hochofensand. Gemeinsam ist all diesen Stoffen, daß sie die strengen Anforderungen des Umweltbundesamtes erfüllen. Das heißt, sie müssen frei sein von Auftaumitteln und von organischen Bestandteilen (wie z. B. Harnstoff). Außerdem werden Korngröße, Schlagfestigkeit und Kantigkeit unter die Lupe genommen. Vor dem Streuen bleibt es einem allerdings ...
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