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... Klasse, den VW Golf, aus dem Takt bringen? Von der Form her hebt sich das vor allem an der Frontparraum. Darüber kann man zwar nicht meckern, weil man sich mittlerweile selbst in Nobelautos mit Kunststoffen abfinden muß. Türverkleidungen und Griffe, vor allem wenn sie in hellen Farben gehalten sind, ein gut plazierter, aber wackeliger Plastik-Griff für den (im Testwagen klemmenden) Choke und ein primitiver Handschuhfachverschluß hinterlassen jedoch einen billigen Eindruck. Die neuartigen, rot und grün markierten Wippschalter sind gut erreichbar - nachts verwechselt man sie jedoch, weil eine Beleuchtung fehlt. Die entsprechenden Kontrolleuchten im Instrumentenbrett sind dafür erfreulich hell und un- übersehbar. Die Heizung des Testwagens war ohne Geblä- seunterstützung schwach, der Fußraum wurde nicht richtig warm, das Gebläse rauschte in der 2. Stufe viel zu laut und fiel gegen Testende völlig aus. Die angenehm straffen, aber nicht unkomfortablen Sitze bieten nicht ganz den guten Seitenhalt der Golf-Möbel. Besser als im VW: Hinten genießt man mehr Kniefreiheit, und der variable Kofferraum Die Konkurrenten cm3 kW (PS) 0-100 (s) km/h DM* Fiat Ritmo 60 L 1116 44 (60) 17,0 145 10490 Renault 14 TL 1218 42 (57) 17,0 142 11265 Volvo 343 DL 1397 51 (70) 18,6 150 13950 Mazda 323 S 1415 51 (70) 15,0 150 10990 VW Golf GLS 1439 ...
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