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... nur noch bis zum Herbst gebaut; der Nachfolger \ jt läuft bereits vom Band. Da aber keine grundlegenden technischen Änderungen vorgenommen wurden, kann man davon ausgehen, daß die Praxis-Erfahrungen mit dem neuen Modell nicht viel anders aussehen werden. in puncto Verarbeitung von Karosserie und Innenraum, wo die Beanstandungen fast immer recht zahlreich sind, tat sich beim Mercedes nicht viel: einige Undichtigkeiten, einige Klappereien und gelegentlich lockere Fensterkurbel-Verkleidungen. Rostprobleme haben die Daimler-Benz-Kunden heute praktisch gar nicht mehr, auch Startschwierigkeiten kamen so gut wie nie vor. Der Wagen blieb am seltensten mit Panne liegen und mußte auch im Durchschnitt nur 0,7mal zwischen den Inspektionen in die Werkstatt. Mit der Note 1,8 stellten die Mercedes-Fahrer ihren Werkstätten ein sehr gutes Zeugnis aus. Die Wartungskosten waren mit 2.59 DM pro 100 km zwar höher als beim Opel Commodore (2.28 DM), aber gemessen am BMW 520 (2.69 DM) oder der Alfetta (2.96 DM) noch günstig. Der 230/4 hatte allerdings den höchsten Spritverbrauch aller Wagen: 12,71 Super prolOOkm. Trotz allgemeiner Zufriedenheit äußern Mercedes-Fahrer eine ganze Reihe von Verbesserungswünschen : Heizscheibe und Servolenkung sollten serienmäßig eingebaut werden, die Fußfeststellbremse sähen viele gerne durch eine normale ...
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