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... erscheint und die doch die herrliche französische alpine Gebirgswelt kennenlernen möchten, sei die „Route Napoleon" (Nationalstraße 85) empfohlen, die von Grenoble über La Müre, Gap, Sisteron, Digne und Castellane nach Antibes und Cannes führt. An touristischen Reichtümern fehlt es nicht in den durchquerten Landschaften (Grenoble mit Universität, Museen, schönen alten Kirchen und der nahegelegenen „Grande Chartreuse"; Napoleondenkmal in Laffrey; Marienwallfahrtskirche in Corps-La Salette; Zitadelle, Wälle und alter Dom in Sisteron; mittelalterliche Kirchen und Häuser in Gap und Digne; die Blumenund Parfumstadt Grasse). Wenn Frankreich mit seinem hervorragenden und dichten Straßennetz von 700 000 km Gesamtlänge ganz allgemein ein Paradies für Autofahrer genannt werden kann, möchte ich doch besonders auf die ca. 30 „getauften" Touristenstraßen hinweisen, von denen man außer den beiden schon genannten weitere kennenlernen sollte, z. B. die „Route Suisse-Ocean" von Genf quer durch Frankreich nach La Rochelle am Atlantik oder die in der Normandie (Le Touquet-Paris-Plage, Etretat, Deauville- Trouville, Cabourg, Carteret, Granville), der Bretagne (Dinard, Perros-Guirec, Morgat, Beg-Meil, Carnac, La Baule), von Vendee und Charente-Maritime (Les Sablesd'Olonne, die Inseln Re und Oleron, Royan), der Cöte d'Argent und des ...
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