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... an die Schriftleitung der „ADAC-Motorwelt", München. Fragt? Nr. 110a Von einem Vertreter wurde mir kürzlich ein B et r i e b s s 1 o f f s p a r a p p a r a I gezeigt, der ca. 40 bis 50 Prozent Benzinersparnis mit sich bringen soll. Mit Hilfe dieses Apparates wird dem Brennstoff Wasser beigemischt, wodurch dann angeblich eine größere Energieausnützung möglich ist. Ist es nun talsächlich zutreffend, daß der Wasserzusatz solch günstige Ergebnisse erzielen läßt, und wie ist dann dies eigentlich erklärlich? Antwort: Bei den während der letzten Zeit unter den verschiedensten Namen auf den Markt gebrachten Wasserzusatz oder mit einem längeren Wort ausgedrückt — Feuehtigkeitsbetriebsstoffspar-Appacaten werden die Kühlerdämpfe am Kühlerüberlaufrohr aufgefangen und im Ansaugrohr dem Brennstoffluftgemisch beigemengt. Manche Konstruktionen ergeben eine automatische Regelung der Wasserdampfzusatzmenge in Abhänigkeit vom Auspuffdruck, andere sehen von einer Mengenregelung ganz ab. Der, oder neuerdings die Erfinder solcher Apparate sind von der Wirkungsweise des Wasserdampfes bei der Leuchtbzw. Kraftgasgewinnung ausgegangen. Bei der Leuchtgasgewinnung wird bekanntlich über dem bereits entgasten Koks Wasserdampf hindurchgeblasen, der sich an der Oberfläche des glühenden Kokses unter dem Einfluß von Hitze und Kohlenstoff nach folgendem ...
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