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... erblich befangen und täten gut, das Feld zu räumen. Das sind schroffe Worte, die gewiß einen Teil Berechtigung haben, bei den Finanznöten im Lande sich aber nur durchführen ließen, wenn Riesengelder, wie Ford sie z. B. besitzt, dahintersteckten. Es sind die kleineren Konzerne, die naturgemäß am schwersten zu kämpfen haben und an Gehaltsaufbesserungen nicht denken können. Das Anwachsen der britischen Industrie wird nach der Statistik folgendermaßen beleuchtet: Im Jahre 1922 wurden 38 000 Stück Autos im Werte von 20 500 000 Pfund Sterling hergestellt, 1923 67 000 Stück im Werte von 24 000 000 Pfund Sterling, 1924 107 000 Stück im Werte von 36 500 000 Pfund Sterling, 1925 war die Zahl 133 500 im Werte von 41K Millionen Pfund Sterling, 1926 158 699 Stück im Werte von 43 161 945 Pfund Sterling, 1927 161 920 Stück im Werte von 43 550 000 Pfund Sterling, 1928 154 495 Stück im Wertp von 38 763 946 Pfund Sterling und im Vorjahre 180 426 Stück im Werte von 44 945 918 Pfund Sterling. Auffällig sind die hohen Preise der Jahre 1922 und 1923 im Vergleich zu den letztangegebenen Abschnitten, was auf die jetzt herrschende Konkurrenz und Serienproduktion zurückzuführen ist. Innerhalb acht Jahren hat der Umsatz sich verfünffacht, so daß der Automobilbau zu den fünf führenden Großindustrien des Landes zu rechnen ist. Die erschreckende Zahl Unfälle auf den aus ...
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