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... Instrumente lassen sich besonders gut ablesen. schine auch nicht. Wir würden sie als brummig bezeichnen. Angenehm: der Motor zieht aus niedrigen Drehzahlen gut durch. Der Malaga ist das längste Auto im Trio, und bietet so viel Platz im Innenraum wie der Mazda. Das bedeutet, daß man im Fond sehr bequem sitzt und viel Beinfreiheit hat. Ein Sitzhöhen-Vergleich (Maß für die Kopffreiheit) hinten: 93,7 cm im Kadett, 95,5 cm im Malaga, und 98 cm im Mazda. Vorn sitzt man im Malaga auf gut gepolsterten Möbeln, aber für über 1,65 m große Leute sind die Kopfstützen zu kurz. Der Rundumblick läßt eine Ausstattung erkennen, die im Malaga GLX keine Wünsche offen läßt: Lenkrad höhenverstellbar, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Colorglas, und unter anderem gibt es auch eine sehr sinnvolle Scheinwerfer-Höhenverstellung vom Armaturenbrett aus. Das Cockpit selbst ist sicher nicht nach jedem Geschmack, denn die Bedienungselemente sind - gelinde gesagt - nicht konkurrenzfähig. Das ist auch die indirekte Lenkung nicht, an der man unnötig viel kurbeln muß. Die Schaltung des 5-Gang-Getriebes funktioniert gut. Den Federungskomfort ordnen wir klar unterhalb des Kadett ein. Fahrverhalten? Völlig problemlos. Also schließt sich der Kreis, wir treffen uns am Heck wieder, und da hat der Malaga 460 Liter zu bieten. Das ist ...
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