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... eindringt und zur Verschmutzung des Grundwassers führt? All diese Fragen beschäftigen nicht nur die Verantwortlichen der Wasserwirtschaft, sondern auch die Männer der Mineralöl- Industrie. So war es ganz interessant, einmal von der BP zu hören, welche Anstrengungen besonders seitens der Mineralöl- Ihdustrie gemacht werden, um das Grundwasser zu schützen. Zwar entspricht es keinesfalls den Tatsachen, daß jeder Liter Mineralöl, der in das Erdreich dringt, hundert Millionen Liter Wasser verunreinigt, diese Zahl ist viel zu hoch gegriffen. Aber daß Gefahren für das Wasser bei auslaufendem öl bestehen, darüber ist man sich im klaren. Andererseits ist man heute jedoch in der Herstellung von Tanks und Rohrleitungen so weit fortgeschritten, daß man öl sicher transportieren und lagern kann. Rohrleitungen sind nun einmal das sicherste Transportmittel zur Beförderung flüssiger und gasförmiger Massengüter. Man hört viel von neuen und geplanten Pipelines, doch man kann nicht von einem dichten Leitungsnetz sprechen, das Deutschland durchziehen würde. Fassen wir einmal die Pipelines zusammen: Diese Kunststoffblase aus Texopren ist für einen 16OOO-Liter-Tank vorgesehen. Durch diese Schutzhülle wird eine zweite Wand im Behälter gebildet, wobei zwischen der Stahlwand des Tanks und der Hülle ein Vakuum erzeugt wird. Dieses bricht im Falle einer Undichtigkeit zusammen und ...
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