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... Wandlerausführung schon recht zahlreich anzutreffen. Die Omnibusse muß man in zwei Gruppen einteilen, ^in Reisebusse für den FernDerkehr, bezeichnet nach der Anzahl der Sitzreihen, und ^in Linienbusse, bezeichnet nach Länge, Türanordnung, als Einmannoder Schaffnerwagen und als Stadtlinienoder Überlandroagen. Beide unterscheiden sich nur durch die Innenraumaufteilung und Ausstatt\mg. Der Reisebus entspricht in vielen Punkten bereits dem reisenden Publikum. Zu wünschen übrig läßt noch vielfach die Beinfreiheit (weil wegen einer größeren Rendite zu viele Sitzplätze vorgesehen werden), die Beheizung und Belüftung (die überhaupt zugfrei bei dem vorhandenen Raum und der Vielzahl der Fahrgäste nur sehr schwer zu lösen ist) und die Unterbringung des Reisegepäcks (wenn nicht ein Gepäckanhänger mitgeführt oder eine unschöne Dachgalerie vorgesehen wird). Was letzteres anbetrifft, so hat die IAA auch hier zufriedenstellendere Lösungen durch Schaffung des sogenannten Hochsitzers gezeigt. Die Karosseriefabrik Vetter präsentierte ein solches Fahrzeug (andere wie Emmelmann, Auwärter usw. ebenfalls), das über 10 cbm verschließbare, schmutzund wasserdichte Gepäckräume unterhalb der Fahrgastsitze verfügt. Es sollte angestrebt werden, daß beim Reisebus je Fahrgast mindestens 0,2 cbm für Reisegepäck vorhanden sind. Der Hochsitzer erfüllt ...
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