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... Maserati-Milan, den ihm italienische Freunde zur Verfügung gestellt hatten, im Training ein nicht mehr rechtzeitig zu behebender Motorschaden herausstellte. Noch größeres Pech aber hatte Hans Stuck, der mit einem Cisitaiia-Abarth am Sonntagvormittag am 1100er Rennen teilnehmen sollte. Infolge Versagens der Lenkung raste der Wagen während des Trainings in voller Fahrt steuerlos aus der Bahn, überschlug sich mehrmals und wurde restlos zerstört. Wie durch ein Wunder wurde Stuck aus dem kleinen Wagen herausgeschleudert und blieb dadurch vor Schlimmerem bewahrt. Mit Armund Beinverletzungen konnte er am Sonntag wenigstens von einer Tragbahre aus das Rennen verfolgen und am Montag zu seiner erstmals zu Hause gebliebenen Frau nach Grainau zurückkehren. * Neben der Entscheidung um die Weltmeisterschaft hatte dieser Große Preis von Italien noch eine Entscheidung zu fällen, und zwar auf technischem Gebiet: Die in Genf erstmalig gestarteten neuen kompressorlosen 4,5 Liter Ferrari hatten dort die bisher unsdilagbaren Alfeteas 158 zwar ernsthaft bedrängen können, erreichten aber das Ziel nicht. Die Frage war nun, ob sie in einem erneuten Zusammentreffen mit den Alfettas diesen, Achtungserfolg von Genf bestätigen können, oder ob es sich um einen Zufallserfolg handelte. Zur Überraschung aller, nicht nur des Publikums (das daraufhin in dreifacher Zahl ...
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