Der Maserati Quattroporte, den Pietro Frua 1971 für den Hersteller als Prototyp baute, darf als einer seiner elegantesten Limousinen-Entwürfe gelten. Aga Khan jedenfalls gefiel der Wagen so gut, dass er sich seinen eigenen bestellte, weshalb zwei Fahrzeuge mit derselben Spezialkarosserie von Hand gefertigt wurden. Beide haben überlebt, befanden sich teilweise sogar beim selben Besitzer. Aber gibt es noch ein geheimnisvolles drittes Exemplar? Dieser Bericht schildert die Geschichte und Umstände um den Bau des Maserati Quattroporte der frühen Siebzigerjahre und zeigt die beiden bekannten Wagen auf vielen Bildern.