Im Gegensatz zum Bonhams und RM/Sotheby’s, die für ihre Paris-Versteigerungen am Februar-Datum festhielten. zog Artcurial mit der Rétromobile in die dritte Märzwoche mit, um dann an drei Nachmittagen/Abenden insgesamt 170 Automobile und gegen drei Dutzend Motorräder, sowie einige Automobilia zu versteigern. Die marken- und epochenmässig breit gefächerten Autos erzielten zusammen einen Umsatz von EUR 35 Millionen, am teuersten war ein Werks-Porsche 907, gefolgt von vier neueren Ferrari und einem Gordini, den einst Fangio gefahren hatte. Überraschungen gab’s primär bei den günstigeren Autos.

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