Fotogalerie «Großer Besuch bei OMMMA – Isch war auch dabei»
Zwei Wortspiele in einer Überschrift. Das erste ist schnell erklärt: am 26. August 2023 trafen sich im Elbauenpark in Magdeburg die Freunde alter Ostautos zum 24. OMMMA, dem Ost-Mobil-Meeting Magdeburg. Die veranstaltenden IFA-Freunde Sachsen-Anhalt e. V. zeigten sich hochzufrieden mit der Beteiligung von Oldtimer-Freunden und Publikum. Wir waren natürlich ebenfalls da und klären im folgenden Beitrag auch das zweite Wortspiel auf.
AWZ P 70 Coupé (1957) stand versteckt auf dem Teilemarkt. Im gegensatz zu Limousine und Kombi hatte das Coupé eine Stahlblechkarosserie – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
AWZ P 70 Kombi (1956) , der Vorgänger des Trabbi. Damit ging es los mit der Duroplast-Karosserie – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
DFZ 632 Industrieschlepper (1973) für den werksinternen Güterverkehr. V2- oder V4-Diesel gab es im Baukastensystem gefertigt. Dieser hier war inventarisiert bei den Elektro-Apparate-Werken Berlin-Treptow – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
DUO 4 (1972) , als motorisierter Krankenfahrstuhl gedacht. Wer hat jetzt C1 gesagt? – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
DUO 4 (1972) , im Prnzip eine Schwalbe, an die rechts noch etwas drangeschraubt ist – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ 13 Tschaika (1977) , mehr Chrom konnten die Amis auch nicht – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ 13 Tschaika (1977) , soll für den Ministerrat der DDR unterwegs gewesen sein – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ 24 Wolga (1984) , spätes Modell mit dem Chromgrill – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ 24 Wolga (1984) , überschaubare Technik mit viel Platz zum Schrauben – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ M-21 Wolga (1963) , gleiches Modell, anderes Fahrzeug. Dieses hier mit russischem Kennzeichen und allerlei Bling-Bling unter der Haube – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ M-21 Wolga (1963) , Kühlerfigur – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
GAZ M-21 Wolga (1963) , wurde gerne als Taxi oder Behördenfahrzeug verwendet – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
IFA F8 Cabriolet Gläser (1953) , vornehmlich für den Export gab es eine etwas "elegantere" Cabrio-Varainte vom F8 aus dem Karosseriewerk Dresden – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
IFA F8 Kombi (1950) , zu Lebzeiten hat ihn niemand "Woody" genannt. er hieß einfach "Kombi mit Stabholzbeplankung" – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
IFA G5 (1952) , stilvoller Campingzug fürs Grobe – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
IFA G5 (1952) , wenn es denn mal wirklich nicht ohne Schaufeln weitergeht – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
IFA P3 (1962) , leichter Militär-Geländewagen aus eigenständiger DDR-Entwicklung. Der Motor ist im Prinzip der gleiche wie im Sachenring P240. Wird deshalb manchmal auch fälschlicherweise als Horch P3 bezeichnet – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Isch 2715 (1982) , erweckt den Gedanken, dass die Formgestalter Fans vom Range Rover gewesen sein könnten – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Zwei, wie man in der Region sagt, "Hundefänger" ihrer Epoche: Der IFA ist sicher bekannter und hierzulande weiter verbreitet als der Isch – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Lada 2103 (1985) , in dezentem Dunkelblau so unauffällig, dass er schon wieder auffiel. So lief er nämlich meist bei Poliziei, Kripo oder beim Ministerium für Staatssicherheit – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Lada 2104 Niva (1980) , gut erhaltener früher Niva mit weiter Anreise. Man beachte die Scheiwerferwischer – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Abseits aller Schrauberei: Fachliteratur für den Blick auf das Wesentliche – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Absitzen und die Knochen sortieren: Es mag bequemere Reisewagen geben als die Robur-Pritsche. Was tut man nicht alles für den stilechten Auftritt? – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Armaturen für den Lada 2106 – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Da soll noch einer sagen, der Saporoshez 968 wäre eine Seltenheit – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Der Elbauenpark in Magdeburg, ein wunderbares Gelände für dies Veranstaltung – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Dichtung und Wahrheit liegen wie immer nahe beeinander – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Diese Camper haben beim OMMMA 2023 aber auch an wirklich alles gedacht – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
DKW-Imosa F1000 – definitv kein Ostblech, aber ein echte Rarität als Transporter auf dem Teilemarkt. Dieses Fahrzeug ist Ausdruck der wechselvollen Geschichte der Auto-Union in den 60ern – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Ein früher Lada Niva in ungewohnt vornehmer Zweifarbenlackierung – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Es gab viel zu transportieren in der DDR – egal was, egal womit – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Ganz so bunt ging es seinerzeit nicht zu: Barkas B1000 in Blaumetallic, Trabant P50 in sattem Blau, orignal grüner Trabant 601 sehr tief und noch ein sehr rosa Trabant 601 – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Helden der Arbeit vor der Seebühne im Elbauenpark – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
IFA W50, Trabbi und Moskwitch. Wenn der Trabbi nicht so tief wäre, könnte das Bild auch aus den späten 70ern stammen – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Lada 2103, Lada 2106 und Trabant 601 bei bestem Oldtimerwetter im Elbauenpark – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Legenden: Jawa-Opi Willfried Bahnemann ist auch mit 87 Jahren noch regelmäßig auf seiner 1958er Jawa 350 unterwegs – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
LKW-Freunde kamen auf jeden Fall auf ihre Kosten: IFA L60 im Doppelpack, Tatra, diverse Robur – und hier steht nur die "Spitze des Eisbergs" – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Man muss nicht unbedingt fotografieren, um Bilder festzuhalten – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Neuer Rekord: Der Veranstalter berichtet von über 2000 teilnehmenden Fahrzeugen – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Reisemobile auf Bus-Basis gibt es auch "im Osten", hier ein Wohnmobil auf Robur-Bus. Eigenartig: auf der riesigen Kaffemaschine steht "Hasseröder" – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Rücklichter, Blinker – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Schöne Rücken: IFA-F8-Cabrios waren eine ganze Menge zu sehen – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Schwerverkehr: ein IFA S4000-1 flankiert von zwei IFA L60 – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Streng nach Warengruppen unterteiltes Sortiment – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Teilemarkt, hier die Fachabteilung für Weihnachtsmärchen – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Trabant 601 mit Dachzelt. Wolfgang Stumph nannte es in "Go Trabbi, go" die "Pension Sachsenhof" – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Trabant 601 mit origineller Dachlast – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Zwei Wartburg 312: gleiches Modell, unteschiedliche Linien – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Lada 1500 Kombi (1984) , voll restauriert im Zustand besser als neu – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Lada 1500 Kombi (1984) , auch hier besser als neu: Armaturenbrett umgebaut auf das vom 2106 – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Lada 1500 Kombi (1984) , die Technik herzurichten bereitet eher kleinere Probleme – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
LuAZ 967 (1975) , für den Transport von Verletzten in den vordersten Linien gedacht und konnte sinnigerweise auch liegend gefahren werden – OMMMA 2023
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Melkus RS 1000 (1975) , Heinz Melkus baute in den 70ern unter schwierigen Umständen 101 von diesen Traum-Sportwagen mit Wartburg-Technik – OMMMA 2023
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Melkus RS 1000 (1975) , so sportlich, sparanisch konnte im real existierenden Sozialismus ins Lenkrad gegriffen werden. Tacho-Skalenendwert 250 – OMMMA 2023
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Melkus RS 1000 (1975) , auch wenn das halbe Auto hinten aufklappt: geschraubt wird vorwiegend im Knien. Wartburg-Motor und -Getriebe in klassischer Mittelmotorlage – OMMMA 2023
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Moskwitsch 407 (1963) , einer der letzten 407 in tollem Zustand. Die Spiegelbrücke aus Aluminium für den Wohnwagenzugbetrieb stammt aus DDR-Produktion – OMMMA 2023
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Moskwitsch 407 (1963) , viel Chrom für ein "Mittelklasseauto". Der rote Stern darf nicht fehlen – OMMMA 2023
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Phänomen Garant (1968) , heute beim Technikmuseum Magdeburg im Dienst. Zu Anfang in einer Brauerei in Staßfurt. Familiäre "Bindungen" überdauerten die Zeiten – OMMMA 2023
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Polski Fiat 125p Kombi (1986) , liebevoll restaurierter, seltener Kombi. Eine der vom heutigen Besitzer vorgefundenen Farben am Fahrzeug war das Blau, für das er sich dann entschied – OMMMA 2023
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Sachsenring P 240 Kombi (1957) ausschließlich in blau-weiß und auschließlich für den Deutschen Fernsefunk der DDR wurden auch einige Kombimodelle hergestellt – OMMMA 2023
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Sachsenring P 240 Paradecabrio (1958) , nur 4 Stück sollen gebaut worden sein. Dieses hier trägt die Nummer 3-58 und ist demnach wohl das dritte gebaute Modell – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Sachsenring P 240 (1956) , in der kurzen Bauzeit gab es einige Änderungen an Kühlergrill, Blinkern und Haubenfigur – OMMMA 2023
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Sachsenring P 240 (1957) , großes Auto mit großen Zielen. Die Ambitionen waren größer als die Möglichkeiten. So wurden von 1956 bis 1959 nur 1382 Stück gebaut – OMMMA 2023
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Sachsenring P 240 (1957) , 1954 Walter Ulbricht als Horch P240 präsentiert, musste aber 1957 umbenannt werden. Die Auto Union hatte wegen Verletzung der Namensrechte geklagt – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Sachsenring P 240 (1957) , an diesem Lenkrad mit Zwickauer Stadtwappen wurde zumeist im Staatsauftrag gekurbelt – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Sachsenring P 240 (1957) , der 2,4-Liter-Reihensechszylinder wurde auch im IFA P3 verwendet – OMMMA 2023
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Saporochez 968 (1977) , erst vierte Hand, vor längerem schon aufwendig restauriert und liebevoll gepflegt – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Saporoshez 965 (1960) , ganz offensichtlich vom Fiat 600 inspirierter, bei Moskwitsch entwickelter Kleinwagen – OMMMA 2023
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Saporoshez 965 (1960) , kleines Auto, große Räder: mit den 13-Zöllern kam man auch auf schlechten Straßen gut voran – OMMMA 2023
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Saporoshez 965 (1960) , noch in der Entwicklung wurde ein 2-Zylinder verworfen. Der luftgekühlte V4 kam einigermaßen gut zurecht mit dem kleinen Auto, galt aber als thermisch empfindlich – OMMMA 2023
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Saporoshez 968 M (1979) , später Sapo, bei dem allerlei Kunststoffteile zu 40 kg geringerem Gewicht führten – OMMMA 2023
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Saporoshez 968 (1977) , luftgekühlter V4-Motor. Dieser Motor ist vor allem kompakt. Alles andere hängt von Zuneigung und vor allem Zuwendung des Besitzers ab – OMMMA 2023
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Skoda 110 R (1975) mit Riesenflügel und Schuppenblende über der Heckscheibe. Räder, Auspuff – passt alles – OMMMA 2023
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Skoda 110 R (1975) , zeitgenössisch getunt sieht er deutlich schneller aus als er ist – OMMMA 2023
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Skoda 130 RS (1975) , durchaus erfolgreich im Rallyesport – OMMMA 2023
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Skoda 130 RS (1975) , ernsthafte Rennsportbasis. Hier sogar auf richtig breites Heck umgebaut, was viel mehr Luft für die Bereifung bringt – OMMMA 2023
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Skoda 130 RS (1975) , an Bereifung und Fahrwerk geht noch einiges – OMMMA 2023
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Skoda 1000 MB (1964) , recht begehrtes Fahrzeug in der DDR, hier mit zeitgenössischen Kennzeichen. Mancher fuhr ganzjärig mit einen Sack Zement im vorderen Kofferraum, um die Seitenwindanfällikeit zu reduzieren – OMMMA 2023
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Tatra 603 (1963) , ein Modell der zweiten Serie. Die früheren mit 3 Scheinwerfern galten als aerodynamisch etwas besser – OMMMA 2023
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Tatra 603 (1963) , luftgekühlter V8 im Heck. Die beiden Gebläse werden per Riemen von der Kurbelwelle angetrieben – OMMMA 2023
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Tatra 603 (1963) , Stromlinie und Achtzylinder brachten wichtigen Tempogewinn beim Aufbau des Sozialismus – OMMMA 2023
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Tatra 613 (1973) , etwas patinierte "Bonzenschleuder" mit bezeugter Politbüro-Vergangenheit – OMMMA 2023
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Tatra 813 8x8 (1967) , wird gerne bei LKW-Geländesportveranstaltungen eingesetzt. Der positive Sturz rührt von einer etwas speziellen Fahrwerkskonstruktion mit Zentralrohrrahmen und Pendelachsen her – OMMMA 2023
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Trabant 1.1 (1990) , völlig unscheinbar eingereiht, steht hier ein später Trabbi, schon mit dem Polo-Motor, im "besser-als-neu-Zustand" – OMMMA 2023
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Trabant 600 (1962) , eher seltenes Zwischenmodell – OMMMA 2023
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Trabant 600 (1962) , noch mit der runden Nase, aber schon mit 600 Kubik – OMMMA 2023
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Trabant 601 Cabrio () , als Cabrio gab es den Trabant zu seinen Bauzeiten nicht, vom Volksarmee-Kübel mal abgesehen. Hier ein nachträglich geöffnetes Fahrzeug. Ab 1993 verkaufte die Fa. Ostermann rund 1000 Umbausätze – OMMMA 2023
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Trabant 601 Universal (1982) , die meisten Kombi-Trabbis hatten ein hartes Leben in der DDR: Es gab immer was zu bauen. Dieser hier geht als gut gepflegter Jahreswagen durch – OMMMA 2023
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Trabant 601 Universal (1982) , wäre sicher gut, wenn dieser Beifahrer seine Arbeit erst nach der Zielankunft erledigt – OMMMA 2023
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Trabant 601 () , so frankiert müsste ihn auch die Post befördern – OMMMA 2023
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Trabant 601 () Philatelisten aller Länder... – OMMMA 2023
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Ural 4320 () , mit Wohnkabine. Wenn ankommen wichtiger ist als Wirtschaftlichkeit – OMMMA 2023
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Wartburg 312 Cabrio () , Ton in Ton mit dem Dübener Ei. Ein Hingucker, dieses Gespann – OMMMA 2023
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Wartburg 312 Cabrio (1966) , die Zweifarblackierung mag Originalitätsfanatiker irritieren – dem Auto steht sie. Der Besitzer hat noch einen ähnlich lackierten IFA F8 – OMMMA 2023
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Wartburg 312 Cabrio (1966) , ein korrektes Emblem ist Ehrensache – OMMMA 2023
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Wartburg 312 Cabrio (1966) , viel Arbeit und Liebe stecken hier drin – OMMMA 2023
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Wartburg 312 Camping (1966) , nahm das Fahrwerk ohne Abschmierpunkte vom kantigeren 353 voweg, ist aber für viele Oldtimerfreunde das schönere Auto als der kantige Nachfolger – OMMMA 2023
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Wartburg 353 400 Kübelwagen (1970) , Acht Stück wurden gebaut, incl. zwei Prototypen. Gedacht für forstwirtschaftliche Einsätze, kam es nicht zu einer Produktionsfreigabe – OMMMA 2023
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Wartburg 353 400 Kübelwagen (1970) , diesen Blick hatten dann die Besitzer der wenigen Fahrzeuge. Verwendet wurde es für jagdliche Zwecke einiger Parteiführer – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Wartburg 353 400 Kübelwagen (1970) , Was kommt denn da Exotisches angefahren? – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023
Wartburg 353 () , Baujahr ungewiss, aber bei einem ernsthaft eingesetzten Rallyeauto ohnehin von untergeordneter Bedeutung – OMMMA 2023
© Ralf Kruse, 2023





















































































































