Formel-V - „Renn-Käfer“ aus sechs Nationen gefahren
Zusammenfassung
Mit röhrenden Motoren stehen untere Wagen an der Startlinie. Vor uns liegt die breite Gerade des neuen Hockenheim-Motodroms. Der Starter hebt die Flagge, noch 10 Sekunden, 5,4,3,2,1 — Start! Im Jahre 1966 fuhr die Zeitschrift Hobby eine Reihe von Formel-V-Rennwagen und beschrieb deren Konstruktionsprinzipien und die Fahreindrücke.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Spezialrezepte werden nicht verraten
- So entsteht ein Formel-V-Wagen
- Was will die Formel-V?
- Firmen fördern Formel-V
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mit röhrenden Motoren stehen untere Wagen an der Startlinie. Vor uns liegt die breite Gerade des neuen Hockenheim-Motodroms. Der Starter hebt die Flagge, noch 10 Sekunden, 5,4,3,2,1 — Start! Der Drehzahlmesser steht bei 4500 U/min, ich lasse die Kupplung kommen, und schon schießt mein Monoposto davon. In der ersten Kurve geht es richtig eng zu, 12 Wagen drängen sich, und jeder will auf der Ideallinie fahren. Ein Wagen wird aus der Kurve getragen und überschlägt sich. Ein Glück, dass der Sturzbügel stabil ist. Wir fahren auf dem kleinen Kurs des Motodroms, der etwa 2,6 km lang ist. In dem abschließenden Rennen dieses Trainingstages, an dem die Nachwuchsfahrer reichlich Gelegenheit hatten, mit ihren Formel-V-Rennwagen vertraut zu werden, sind fünf Runden zu fahren. Auch wir haben die Gelegenheit genutzt, am Steuer eines solchen 'Volksrenners' einige Runden zu drehen.
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