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Bereits im 19. Jahrhundert erfand Graf Albert De Dion eine Starrachse, die ohne die normalerweise damit verbundenen Nachteile viele Vorteile bot. Ihre Blüte erlebte die De Dion-Achse dann allerdings in den Sechziger- und Siebzigerjahre. Bis heute wird sie in Automobilen verbaut und trotzdem kennen viele Leute ihre Charakteristiken nicht. Aber lassen wir die zwei Kumpel Albert und Exbert das Thema im Gespräch klären …
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Technik im Gespräch (2) – Achsen-Starrsinn oder die De Dion-Achse (Fotogalerie)

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Bild (1/1): De Dion-Bouton Typ E (1899) - Depotausstellung des Deutschen Technikmuseums Berlin (© Martin Schröder, 2017)Bild (1/1): De Dion-Bouton Typ E (1899) - Depotausstellung des Deutschen Technikmuseums Berlin (© Martin Schröder, 2017)
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De Dion-Rohr des Erfinders am De Dion 3,5 CV von 1899 (© Zwischengas Archiv)
De Dion Bouton Vis-à-Vis Serie D (1899) - natürlich mit der DeDion-Hinterachse, die es bis in die Siebzigerjahren noch an manchem Sportwagen gab - am ZCCA 2016 (© Bruno von Rotz, 2016)
De Dion-Rohr klassisch, unter der Achse - Auto Union D von 1938 (© Zwischengas Archiv)
Sokol 650 (1950) - Auto Union Elemente - Vorderachse querliegende Drehstäbe, Seitentanks, 12-Zylinder Mittelmotor, De-Dion Hinterachse mit längsliegenden Drehstäben (© Martin Schröder, 1976)
De Dion-Rohr klassisch, hinter der Achse beim Mercedes W125 von 1938 - gut sichtbar die vertikale Gleitschiene am Differential (© Zwischengas Archiv)
Mercedes Benz W 154 (1939) - technisches Kunstwerk HInterachse - das geteilte De Dion Rohr mit dem im Gleitstein geführten angeflanschten Mittelteil (© Archiv Daimler AG, 1939)
Mercedes-Benz W 125 (1937) - De Dion Hinterachse, Längslenker und Drehstabfederung (© Archiv Martin Schröder, 1937)
De Dion-Rohr klassisch, über der Achse beim Alfa Romeo Tipo 512 von 1940 - speziell hier, dass die Längslenker hier wegen des breiten 180-Grad-V12-Motors nach hinten führen (© Zwischengas Archiv)
De Dion-Rohr klassisch, hinter der Achse beim Maserati Tipo 151 von 1964 (© Zwischengas Archiv)
De Dion-Rohr in Kastenform, über der Achse beim Chaparral 2H von 1969 - speziell hier, dass das horizontale Drehgelenk zwischen den beiden „Rohr“-Hälften geführt wird (© Zwischengas Archiv)
De Dion-Rohr als 3D-Rohr-Gitter beim Test-Monoposto Ferrari T2 von 1975 - speziell hier dass der zusätzliche untere Querlenker wie bei einer unabhängigen Aufhängung funktioniert (© Zwischengas Archiv)
Alfa Romeo Disco Volante (1953) - Die De-Dion-Hinterachse des Disco Volante [Le Mans 1953] (© Zwischengas Archiv)
ISO-Rivolta (1964) - Blick auf die De Dion-Hinterachse (© Archiv Automobil Revue)
Gordon-Keeble GT (1964) - De Dion Hinterachse für gute Strassenhaltung (© Archiv Automobil Revue)
Peerless GT 2-Litre (1959) - das Rohrrahmenchassis war auf die Triumph-Mechanik ausgerichtet, hinten mit De Dion Hinterachse (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Alfetta (1973) - instruktives Anschauungsmodell zeigt die Transaxle-Bauweise des mit De-Dion-Achse ausgerüsteten Autos - am Genfer Automobilsalon von 1973 (© Archiv Automobil Revue)
Auto Union Typ D (1939) - Hinterachse mit Längslenkern und dem unter dem Getriebe hindurch geführten De-Dion-Rohr (© Goddard, 1939)
Mercedes-Benz W 25 (1936) - Hinterachse des Rekordwagens mit Transaxle mit Z-Antrieb, de-Dion-Rohr mit Gleitsteinführung, Antriebswellen, Vierteleliptikfedern, Abstützung nach hinten (© Martin Schröder, 2010)
Lotus 11 (1958) - die starke Version hat eine DeDion-Hinterachse - Genfer Autosalon 1958 (© Archiv Automobil Revue)
Opel Diplomat (1969) - DeDion-Hinterachse - Genfer Automobilsalon 1969 (© Archiv Automobil Revue)
Opel Diplomat B (1969) - mit DeDion-Hinterachse (© Opel / PSA, 1969)
Ein seltsames, aber erfolgreiches Paar - Graf Albert De Dion und sein Techniker Georges Bouton (© Zwischengas Archiv)
 
Swiss Classic Award 2020
Swiss Classic Award 2020