Einwintern des Oldtimers oder Youngtimers - Theorie und Praxis
Zusammenfassung
Jedes Jahr, wenn die Tage kürzer und das Wetter kälter und nässer wird, stehen viele Oldtimer- und Youngtimer-Fahrer vor der Frage, wie sie ihr geliebtes Fahrzeug einwintern sollen. Dieser Bericht geht auf die üblichen “Einwinterungsmassnahmen” ein und zeigt auf, was in der Praxis denn tatsächlich gemacht wird.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Stufe 1 - das Notwendige vorkehren
- Stufe 2 - dem Oldtimer etwas gutes tun
- Stufe 3 - optimale Langzeitlagerung
- Aufwand versus Nutzen versus Praktikabilität
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Tage werden kürzer, der erste Schnee fällt bis in die Niederungen. Jetzt spätestens müssen Oldtimer- und Youngtimer-Fahrer erkennen, dass die Saison vorbei ist. Damit der gehätschelte Wagen auch im Frühling wieder fit ist, empfiehlt es sich, das Fahrzeug auf das Nichtstun vorzubereiten. Natürlich kann man den Wagen auch einfach in die Garage stellen und hoffen, dass er im Frühling wieder anspringt, sinnvoll ist diese “Stufe 0” aber nicht. Vor dem Einwintern sollte der alte Wagen nochmals richtig warmgefahren werden, so dass Kondenswasser und Restfeuchte aus Motor und Auspuff verschwinden. Während dieser “letzten” Fahrt sollte das Auto auch gleich vollgetankt werden. Wer auf Bleiersatz angewiesen ist oder Oktan-Booster benötigt, sollte auf diesen verzichten vor dem Einwintern, um Ablagerungen zu verhindern. Der Zusatz kann dann gleich im Frühling vor der ersten Fahrt wieder zugegeben werden.
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