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Fotogalerie «Skulptur fürs Wohnzimmer: Der Alfa-Romeo-DOHC-Motor»

Der Alfa-Romeo-Vierzylindermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen ist legendär, die damit ausgerüsteten Fahrzeuge der Baureihen Giulietta und Giulia begehrt, nicht zuletzt wegen ihrer Sportlichkeit und der Klängstärke, die der Motor ihnen verleiht. Da lohnt sich ein Blick unter die Motorhaube, bei dem Motorenpapst Professor Dr. Friedrich Indra erklärt, warum die Motoren so gut waren und was man hätte besser machen können.

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Die führenden Alfa-Romeo-Ingenieure Livio Nicolis, Orazio Satta Puliga und Giuseppe Busso (von links) (© Centro Documentazione Alfa Romeo, 1962)
Orazio Satta Puliga, Giuseppe Busso, Giuseppe Luraghi (Generaldirektor Alfa Romeo), Carlo Chiti (Autodelta) (von links) (© Centro Documentazione Alfa Romeo, 1965)
Orazio Satta Puliga vor dem Alfetta-Formel-1-Rennwagen Tipo 159, dahinter Alfa Romeo Giulia 1.6 Berlina, Alfa Romeo Giulietta Berlina (© Centro Documentazione Alfa Romeo, 1965)
Schnittzeichnung Motor Baureihe 105 (© Centro Documentazione Alfa Romeo, 1962)
Der Motor des Alfa Romeo 1750 GTV (© Centro Documentazione Alfa Romeo, 1968)
Werkaufnahme Arese - Alfa Romeo-Bialbero-Motoren soweit das Auge reicht… (© Centro Documentazione Alfa Romeo, 1968)
Friedrich Indra erklärt technische Zusammenhänge (© Daniel Reinhard, 2019)
Friedrich Indra im Gespräch (© Daniel Reinhard, 2019)
Friedrich Indra, Ingenieur bis aufs Blut (© Daniel Reinhard, 2019)
Friedrich Indra verfolgt die technischen Fortschritte auch heute noch genau (© Daniel Reinhard, 2019)
Alfa Romeo Giulietta (1958) - 53 PS mit einfachem Vergaser bei der Normalausführung (© AR-Archiv, 1958)
Alfa Romeo Giulietta TI (1958) - Dank Doppelvergaser liefert der TI-Motor 65 PS (© AR-Archiv, 1958)
Alfa Romeo Giulia TZ (1963) - der 1,6-Liter-Motor mit doppelter obenliegender Nockenwelle (© Daniel Reinhard, 2013)
Alfa Romeo Giulia TZ 2 (1965) - der Motor musste leicht geneigt eingebaut werden (© Daniel Reinhard, 2017)
Alfa Romeo Giulia TZ 2 (1965) - rund 170 PS leistete der Doppelzünder-Vierzylinder (© Daniel Reinhard, 2017)
Alfa Romeo Giulia Sprint GTA (1966) - zwei Webervergaser und Doppelzündung, 115 PS in der Serie, über 170 PS im Rennsport (© Bruno von Rotz, 2014)
Alfa Romeo Duetto Spider (1966) - der 1,6-Liter-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Giulia Sprint GT Veloce (1966) - Blick in den Motorraum (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo 1750 GTV (1969) - Blick unter die Motorhaube auf den herrlichen "Bilalbero" (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Giulietta Zagato (1958) - Blick unter die Motorhaube anlässlich eines Boxenstopps beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1958 (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Giulia GTA (1966) - der 1,6-Liter-Motor der Corsa-Version mit zwei obenliegenden Nockenwellen (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Giulia TI (1962) - mit dem 1,6-Liter-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, aber einem Vergaser - das Alfa-Zeichen blieb am Kühler (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Giulietta Sprint (1954) - der Zweinockenwellen-Motor mit Solex-Vergaser (© Archiv Automobil Revue)
Alfa Romeo Giulia SS (1964) - der Alfa-Romeo-Doppel-Nocker (© Daniel Reinhard, 2017)
Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - das Alfa-Zeichen klappt bei der Super nach oben (© Daniel Reinhard, 2016)
Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - der berühmte Vierzylinder - im Super mit zwei Vergasern (© Daniel Reinhard, 2016)
Alfa Romeo Giulia 1300 ti (1967) - 82 PS bei 6000 Umdrehungen entwickelt der Giulia-Vierzylinder (© Daniel Reinhard, 2019)
Alfa Romeo Giulia Spider 1600 (1962) - Alfa-Schriftzug auf dem Zylinderkopf (© Daniel Reinhard, 2018)
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