Fotogalerie «Citroën GS-X im (historischen) Test – Schwebeklasse»
Nach zögerndem Start verbuchte der Citroën GS im ersten Halbjahr 1975 auf dem deutschen Markt steigende Tendenz. Vor allem der GS-X ab Oktober 1974 brachte einen deutlichen Aufschwung. Kurz darauf kam der GS-X2 mit 63 (statt 54) PS hinzu. Welche Unterschiede sich aus den beiden Motoren ergaben und ob der Citroën GS immer noch eine Sonderstellung in seiner Klasse hatte, steht im Testbericht von damals.
Citroën GS-X (1977) – erkennbar an den Zusatzleuchten und den fehlenden Raddeckeln
© Archiv Automobil Revue
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