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ToffenMarch2020
 
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Die Automarke Chrysler verfolgte in den Sechzigerjahren ein ambitioniertes Projekt: Sie wollten ein neues Automodell kreieren, welches nicht auf einen Hubkolbenmotor als Antriebstechnik zurückgriff, sondern hierfür eine Gasturbine nutzte. Um die Machbarkeit und Marktfähigkeit zu eruieren, griff man auf Journalisten und Alltagsautofahrer zurück. Fast sechzig Jahre später wissen wir, dass die Gasturbine sich damals nicht durchsetzen konnte, umso interessanter ist es in diesem historischen Bericht nachzulesen, was man damals darüber dachte. Zudem gelang es, viele Originalfotos und sogar zwei Handbücher zum Chrysler Turbinenauto zu publizieren.
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Chrysler Turbine Car - Gasturbinen-Auto im Alltagsverkehr (Fotogalerie)

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Bild (1/1): Chrysler Turbinenwagen (1962) - Testfahrten der ersten Version (© Archiv Automobil Revue)Bild (1/1): Chrysler Turbinenwagen (1962) - Testfahrten der ersten Version (© Archiv Automobil Revue)
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Chrysler Turbine Car (1963) - „...nimmt eine Steigung beinahe so, als ob es bergab ginge.“ (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbinenwagen (1962) - bei Testfahrten (© Zwischengas Archiv)
Chrysler Turbinenwagen (1963) - die zweite Variante schaute deutlich eleganter aus (© Chrysler / FCA Group, 1963)
Chrysler Turbinenwagen (1963) - die zweite Variante (© Chrysler / FCA Group, 1963)
Chrysler Turbine Car (1962) - Das eigenwillig gestaltete Heck aus der Feder von Ghia mit seinen überdimensionierten Rückscheinwerfern betrachten wir Europäer kaum als besonders glückliche Lösung. (© Zwischengas Archiv)
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Chrysler Turbine Car (1963) - Die aerodynamische Formgebung ist eines der Erkennungsmerkmale. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Turbine Cars der dritten Generation. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Ausgestellt auf dem Pariser Autosalon im Oktober 1963. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Blick in das Interieur. Die Formgebung der Bedieninstrumente ist nicht jedermanns Sache. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Robert Anderson, Vize-Präsident der Produkt-Planung bei Chrysler. (© Archiv Automobil Revue)
Dodge Turbo Dart und Plymouth Fury. In diese beiden Modelle verbaute Chrysler die Turbinenmotoren, bevor sie ein komplett eigenes Modell herausbrachten. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) und die drei Hauptakteure dahinter: Georg J. Huebner Jr. Robert Anderson, Elwood P. Engel (v.l.). (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Elwood P. Engel, Vizepräsident und Chef der Styling-Abteilung. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car - 200 Tester sollen ermitteln, ob der Wagen reif für die Produktion ist. Die Meinungen der Tester helfen Chrysler bei der Entscheidung, ob das Turbinen-Projekt weitergeführt wird oder nicht. (© Zwischengas Archiv)
Die Reise des Chrysler Turbine Car während seiner Entstehungsgeschichte. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car - Das Innenleben des Chrysler Turbine Car zeigt auf den ersten Blick, dass hier nicht die üblichen Komponenten für den Antrieb verwendet werden. (© Zwischengas Archiv)
Chrysler Turbine Car - Das Armaturenbrett ist überraschend einfach. Wenige im Blickfeld liegende Instrumente genügen zur Überwachung der Turbine. Die Angst vor einer "Pilotenkanzel" ist unbegründet. (© Zwischengas Archiv)
Chrysler Turbine Car - Dank der kompakten Bauart nimmt das Antriebsaggregat nur wenig Raum ein. (© Zwischengas Archiv)
Chrysler Turbine Car - Zwei Wärmeaustauscher kühlen die heissen Turbinengase ab, bevor sie durch die Abgasleitungen ins Freie gelangen. (© Zwischengas Archiv)
Chrysler Turbine Car - Werksbild des Chrysler Turbine Car der dritten Generation. (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Werksbild des verbauten Turbinenmotors. (© Archiv Automobil Revue)
Die Aussenkomponenten des CR2A Gasturbinen-Motors, welche den Dodge Turbo Dart antreiben. (© Archiv Automobil Revue)
Die Aussenkomponenten des CR2A Gasturbinen-Motors, welche den Dodge Turbo Dart antreiben ... und eine Frau! (© Archiv Automobil Revue)
Chrysler Turbine Car (1963) - Das Styling und die Technik stammen von Chrysler. In die Tat umgesetzt wurden die Entwürfe von Ghia. (© Archiv Automobil Revue)
 
 
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