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Fotogalerie «Triumph 1923-1984 - dem klassischen Sportwagen verpflichtet»

Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Eine von diesen verschwundenen Marken ist Triumph. Unter diesem Namen wurden bereits vor dem Bau von Autos Fahrräder und Motorräder gebaut. 1923 begann man mit der Produktion von Autos, zuerst Kleinwagen, später sportlichere Autos, die sogar die Rallye Monte-Carlo gewinnen konnten. 1939 kam der Konkurs und die Werkanlagen wurden bei einem Bombenangriff zerstört. Übernommen durch die Standard Motor Company kam es aber 1953 mit dem TR 2 zu einem grossen Comeback. Die Roadsters TR 2 bis TR 8, aber auch die Spitfire-Modelle sorgten für hohe Produktionszahlen, aber auch die Limousinen, unter anderem der Dolomite oder der Toledo waren beliebt. 1981 entstanden die letzten TR 7/8, danach noch ein Honda-Derivat.

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Triumph Spitfire (1963) (© Archiv Automobil Revue)
Triumph  - Triumph Herald und TR3 auf dem Stand in Genf am Autosalon 1961 (© Archiv Automobil Revue)
Triumph Stag (1971) - Meisterwerk von Giovanni Michelotti - am Genfer Autosalon 1971 ausgestellt (© Archiv Automobil Revue)
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