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Fotogalerie «Nachruf auf Fred Simeone, Bewahrer legendärer Rennwagen»

Mit Fred A. Someone, geboren am 8. Juni 1936 und gestorben am 11. Juni 2022, verlor die Oldtimer- und Motorsport-Szene eine wichtige Grösse. Seine umfangreiche und einzigartige Sammlung klassischer Sport- und Rennwagen wird im Simone Foundation Automotive Museum in Philadelphia der Öffentlichkeit gezeigt und gibt so die Faszination für historische Fahrzeuge weiter. Dieser Rückblick auf eine langjährige Freundschaft wird von Aufnahmen aus Fred A. Simeones Sammlung ergänzt.

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BMW 328 (1937) im Simeone Foundation Automotive Museum – Legendärer Vorkriegssportler (© Martin Schröder, 2016)
BMW 328 (1937) im Simeone Foundation Automotive Museum – Chassis 85158 befand sich bis 1979 im Besitz von Schröder&Weise. (© Martin Schröder, 2016)
BMW 328 (1937) in Fred A. Simeones Sammlung – Der Münchner 1985 in der neuen Garage und hinter einem Bugatti Type 35. (© Archiv Martin Schröder, 1985)
BMW 328 (1937) - unrestaurierter Originalzustand, seit 1986 im Simeone Automotive Museum (© Martin Schröder, 1975)
BMW 328 (1937) – Am Start beim Rahmenrennen des Grossen Preises von Deutschland am 24. Juli 1938 auf dem Nürburgring. (© Archiv Martin Schröder, 1938)
Mercedes-Benz Typ S (1927) im Simeone Foundation Automotive Museum – Dieses Exemplar wurde von Otto Merz auf den ersten Platz des Nürburgring-Eröffnungsrennens am 19. Juni 1927 gefahren. (© Martin Schröder, 2016)
Mercedes-Benz Typ S (1927) im Simeone Foundation Automotive Museum – Dr. Ferdinand Porsche arbeitete von 1923 bis 1928 als Leitender Konstrukteur und Vorstandsmitglied bei Daimler und entwickelte den Typ S. (© Martin Schröder, 2016)
Mercedes-Benz Typ S (1927) in Fred A. Simeones Sammlung – Der "Sportwagen" 1985 in der Simeone-Sammlung, dahinter lassen sich vage weitere Preziosen erkennen. (© Archiv Martin Schröder, 1985)
Mercedes-Benz Typ S (1927) in Fred A. Simeones Sammlung – In diesem Jahr fusionierte die Daimler-Motoren-Gesellschaft mit der Benz Cie. Der abgebildete Wagen ist der letzte erhaltene "Sportwagen". (© Martin Schröder, 1985)
Mercedes-Benz Typ S (1927) in Fred A. Simeones Sammlung – Schweres Gerät im Cockpit und ein 6,8 Liter grosser Reihensechszylinder unter der langen Haube. (© Martin Schröder, 1985)
Mercedes-Benz Typ S (1927) – Merz' Wagen mit der Nummer 1 wartet hinter zwei Hanomag 2/10 PS "Kommissbrot" auf den Start. (© Archiv Martin Schröder, 1927)
Shelby Cobra Daytona Coupé (1964) im Simeone Foundation Automotive Museum – Das windschlüpfrige V8-Coupé sicherte sich 1965 den WM-Titel der GT-Wagen mit über 2 Litern Hubraum. (© Martin Schröder, 2016)
Shelby Cobra Daytona Coupé (1964) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der 4.7-Liter-Motor wird von vier Weber-Vergasern gefüttert. (© Martin Schröder, 2016)
Shelby Cobra Daytona Coupé (1964) im Simeone Foundation Automotive Museum – Das allererste Auto im National Historic Vehicle Register (© Martin Schröder, 2016)
Alfa Romeo 8C 2300 Spyder (1933) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der Wagen mit der einzigen existenten Castagna-Karosserie überhaupt gehörte einst dem Cartoonisten Charles Addams. (© Martin Schröder, 2016)
Alfa Romeo 8C 2300 Spyder (1933) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der Reihenachtzylinder mit Roots-Kompressor katapultierte diesen 8C in Brooklands auf 135 Meilen pro Stunde (217 km/h). (© Martin Schröder, 2016)
Squire Roadster (1933) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der Prototyp ist einer von drei Squires mit Vanden-Plas-Karosserien und einer von insgesamt sieben. Angetrieben wird er von einem DOHC-Vierzylinder mit einem Kompressor, der angeblich von David Brown gebaut worden war. (© Martin Schröder, 2016)
Squire Roadster (1933) im Simeone Foundation Automotive Museum – In einem Test stellte Phil Hill dem Squire ein besseres Zeugnis aus als dem Alfa Romeo 8C 2300 und dem Bugatti Type 55. (© Martin Schröder, 2016)
MG K3 Magnette (1934) im Simeone Foundation Automotive Museum – Dieser international erfolgreichste MG wurde Vierter bei den 24 Stunden von Le Mans 1934 und siegte in der 1.1-Liter-Klasse. (© Martin Schröder, 2016)
MG K3 Magnette (1934) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der kompressor-aufgeladene 1.1-Liter-Reihensechszylinder und das kompakte Chassis ermöglichten zwei K3 den Doppelsieg in ihrer Klasse bei der Mille Miglia 1934. (© Martin Schröder, 2016)
Bugatti Type 57 G "Tank" (1936) im Simeone Foundation Automotive Museum – Mehrere Geschwindigkeitsrekorde und den Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1937 mit Jean-Pierre Wimille und Robert Benoist am Steuer fuhr dieser letzte überlebende Tank heraus. (© Martin Schröder, 2016)
Delahaye 135S/175S (1936) im Simeone Foundation Automotive Museum – Eugene Chaboud und Charles Pozzi traten mit dem modifizierten 135S/175S bei den 24 Stunden von Le Mans 1949 an, fielen aber nach einem Motorbrand aus. 1951 trat der Delahaye ein letztes Mal an der Sarthe an. (© Martin Schröder, 2016)
Delahaye 135S/175S (1936) im Simeone Foundation Automotive Museum – Gehörte zuerst Pierre Louis Dreyfus, die Karosserie ist unrestauriert und wurde 1948 auf das Chassis gesetzt. Der 175S-Motor wurde im selben Jahr eingebaut. (© Martin Schröder, 2016)
Peugeot 402 Darl'mat Le Mans (1938) im Simeone Foundation Automotive Museum – Einer von drei mit Aluminium-Karosserie, Zusatzscheinwerfern und Cotal-Vorwählgetriebe (© Martin Schröder, 2016)
Peugeot 402 Darl'mat Le Mans (1938) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der Karosseriebauer Marcel Pourtout und der Designer Georges Paulin gestalteten das elegante Roadster-Kleid. (© Martin Schröder, 2016)
Peugeot 402 Darl'mat Le Mans (1938) – Repro einer Aufnahme von damals (© Archiv Martin Schröder, 1938)
Alfa Romeo 8C 2900B MM (1938) im Simeone Foundation Automotive Museum – Die Duos Biondetti/Stefani und Pintacuda/Mambelli holten bei der Mille Miglia jenes Jahres mit dem 8C 2900 einen überlegenen Doppelsieg vor Dusio/Boninsegni im 8C 2300A. (© Martin Schröder, 2016)
Cunningham C-4R (1952) im Simeone Foundation Automotive Museum – Fuhr bei den 24 Stunden von Le Mans 1954 auf den dritten Gesamtrang und zum Sieg in der 5-bis-8-Liter-Hubraum-Klasse (© Martin Schröder, 2016)
Aston Martin DBR1 (1958) im Simeone Foundation Automotive Museum – Nach dem Gewinn der Sportwagen-WM 1959 zog sich Aston Martin daraus zurück, DBR1/3 wurde aber weiterhin von Privatteams eingesetzt. (© Martin Schröder, 2016)
Aston Martin DBR1 (1958) im Simeone Foundation Automotive Museum – Mit diesem Wagen siegten Stirling Moss und Jack Brabham beim 1000-km-Rennen vom Nürburgring 1958. 1960 und 1961 sass Jim Clark bei den 24 Stunden von Le Mans am Steuer des Aston. (© Martin Schröder, 2016)
Ferrari 250 Testa Rossa (1958) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der erste an Kunden ausgelieferte Testa Rossa fiel bei den 12 Stunden von Sebring 1958 an dritter Stelle liegend aus. Am Steuer sass zu diesem Zeitpunkt Richie Ginther. (© Martin Schröder, 2016)
Ford GT40 Mk II (1966) im Simeone Foundation Automotive Museum – Der von Alan Mann Racing eingesetzte und von John Whitmore und Frank Gardner pilotierte Mark II fiel bei den legendären 24 Stunden von Le Mans 1966 mit einem Kupplungsschaden aus. (© Martin Schröder, 2016)
Ford GT40 Mk IV (1967) im Simeone Foundation Automotive Museum – Bei den 24 Stunden von Le Mans 1967 fielen Denis Hulme und Lloyd Ruby mit diesem GT40 in der 86. Runde aus. Die Langheck-GT40 waren in diesem Rennen bis zu 360 km/h schnell. (© Martin Schröder, 2016)
Porsche 917 Langheck (1970) im Simeone Foundation Automotive Museum – Gérard Larrousse und Willi Kauhsen fuhren den Martini-917 auf den Gesamtrang zwei bei den 24 Stunden von Le Mans 1970. (© Martin Schröder, 2016)
Porsche 917 Langheck (1970) im Simeone Foundation Automotive Museum – Dank der aerodynamischen Karosserie lagen auf den Hunaudières über 385 km/h drin. Der Rundenschnitt betrug knappe 250 km/h. (© Martin Schröder, 2016)
Alfa Romeo Tipo 33 TT 12 (1975) im Simeone Foundation Automotive Museum – Siegte in sieben von acht Rennen und gewann die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1975 (© Martin Schröder, 2016)
Alfa Romeo Tipo 33 TT 12 (1975) im Simeone Foundation Automotive Museum – Angetrieben von einem drei Liter grossen und 550 PS starken Zwölfzylinder-Boxer (© Martin Schröder, 2016)
The Stewardship of Historically Important Automobiles Hrsg. Simeone Automotive Foundation ISNB 978-0988273306 zu bez. über Amazon (© Zwischengas Archiv)
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