Eleganz und weibliche Linien am 82. Automobilsalon in Genf 2012
Zusammenfassung
Was macht ein Liebhaber von historischen Autos heute am Genfer Automobilsalon, wo die Tradition leider komplett in Vergessenheit geraten ist. Er lässt sich von den Models, welche die Fahrzeuge in Szene setzen, ablenken. Da die Windkanalformen der heutigen Autos immer mehr zum Einheitsbrei werden, bringen wenigstens die Hostessen noch etwas Farbe ins Spiel. Dieser Bericht zeigt einige der attraktiven Damen, die auch modernen und oftmals kaum unterscheidbaren Automobilen etwas Glanz und Glamour verleihen.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Was macht ein Liebhaber von historischen Autos heute am Genfer Automobilsalon, wo die Tradition leider komplett in Vergessenheit geraten ist. Er lässt sich von den Models, welche die Fahrzeuge in Szene setzen, ablenken. Da die Windkanalformen der heutigen Autos immer mehr zum Einheitsbrei werden, bringen wenigstens die Hostessen noch etwas Farbe ins Spiel. Einzig vier Aussteller haben noch ihre Neuheiten mit Traditionellem in Szene gesetzt . Renault zeigt den Typ K, den Siegerwagen des Rennens Paris-Wien von 1902. Toyota bringt seine Neuheit, den GT 86 mit seinem Vorgänger, dem 2000 GT in Verbindung. Bertone stellt eine Alfa Romeo Studie von 1955 vom Giulietta Spider neben die wilde Kreation des „Bertone Nuccio Concept“. Alle anderen Hersteller haben leider vergessen, woher sie kommen, oder befürchteten vielleicht eine zu starke Beachtung ihrer früheren Fahrzeuge. Mercedes kann noch 200 Jahre SL`s bauen mit Leistungen bis 1'000 PS, aber den Gullwing können sie auch mit aller heute verfügbaren Technik nie und nimmer “toppen”.
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