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Hallo Liebe Redaktion von Zwischengas, erstmal Ihnen allen ein glückliches erfolgreiches Jahr 2024! Eure Beiträge gefallen mir so gut, dass ich den Newsletter immer sehnsüchtig erwarte, macht bitte weiter so! Nun will ich erzählen wie ich zu einem DAF 66 kam. Es war im Jahre 1985 als mein Vater einer befreundeten Familie eine Sauna baute und als Dank einen DAF 66 mit dem Renaultmotor aus dem R6 mit 45 PS geschenkt bekam. Im Sommer dieses Jahres hatte ich leider einen unverschuldeten Motorradunfall bei dem leider in meinem linken Arm alle 3 Knochen von einem Leitplanken-pfosten zertrümmert wurden. Als der Arm wieder halbwegs beweglich war, durfte ich mit dem DAF fahren, da man Dank der Variomatic nur einen Arm benötigte. Da mein Vater sehr spät den Führerschein machte kam er trotz dieser mit dem DAF nicht so gut zurecht und hakte einmal den Schalthebel aus. Da die Reparatur nicht korrekt ausgeführt wurde, passierte mir das gleiche bei Nacht und Nebel und 70 km von zu Hause weg, natürlich mit eingeschaltetem Rückwärtsgang. Nun läuft ein DAF rückwärts genau so schnell wie vorwärts aber bei Nacht und Nebel ist das nicht zu empfehlen. Am nächsten Tag schleppte mich mein Bruder in eine Volvowerkstatt aber die wollten ca. 150 DM dafür haben was uns zu teuer war. Sie machten uns den Vorschlag, wenn wir alle Verkleidungen unten abschraubten, würde der Stift es in der Mittagspause für 10 DM erledigen. Leider war der DAF so stark verrostet, dass er den nächsten TÜV nicht mehr schaffte und ich ihn zum Verwerter bringen musste...
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