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... erfordert. Dass die Hersteller bei den für rennsportliche Wettbewerbe ge- Weit mehr noch als in der reinen Beschleunigüngsdisziplin aus dem Stand brilliert der Abarth mit einem kraftvollen Antritt aus niedrigen Drehzahlen, wie man es früher von grossen Amerikaner Motoren gewohnt ist. Bis etwas über 2000 Kurbelwellenumdrehungen in der Minute lässt er alles hinter sich; selbst mit getunten Fahrzeugen wie beispielsweise dem auf knapp 2 Liter vergrößerten Oettinger-Golf (136 PS) kann er es aufnehmen. Diese bullige Charakteristik und das blitzartige Ansprechen aufs Gaspedal beeinflussen die Fahrweise in starkem Masse. Man fährt in der Regel eher niedertourig und lässt das Fahrzeug richtiggehend dahinrollen. Sofern nicht gerade aus Innerortstempo im 5. Gang beschleunigt werden muss, genügt einzig ein dezidierter Druck aufs Gaspedal, und der Turiner beitsweise. Der im Bereich des maximalen Drehmomentes (um 3500/min) recht kernige Auspuffton jedoch kann mit gutem Gewissen nicht als zu aufdringlich bezeichnet werden. Der im Ritmo Abarth installierte «Bialbero»-Motor entstammt der bekannten und bewährten Zweinockenwellen- Vierzylinder-Familie, wie sie vor allem für den Mirafiori und den Argenta verwendet wird. Abarth unterzieht dieses Triebwerk einer gründlichen Kur, die neue Nockenwellen, eine spezielle Zylinderkopfdichtung, andere Kolben, ...
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