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... die selbst PS-schwachen Oldtimerautos keine Pein bereiteten :ce< Vier «Spiciales» zählten Die vier Sonderprüfüngen - je zwei am 17. und 18. August - waren mit 47,6, 46,5, 44,2 und 39,0 km/h zurückzulegen. Dies warenin dem meist flachen Gelände ROGER GLOOR Wertung des diesjährigenRaid fiel bereits auf der E in Vorentscheid für dieersten der vier Spezialprüfungen. Bei Damphreux galt es die richtigen Abzweigungen nicht zu verpassen. Dabei war die Wegfindung anhand des Roadbooks des 10. Raid Suisse-Paris bis dahin doch so leicht gewesen. Aber diese grenznahe Gegend in der Ajoie hatte es in sich. Werhier kurz umherirrte, verlor nicht nur vorübergehend die Orientierung, sondern auch die Kilometerdistanzkontrolle und wohl auch Zeit, um im richtigen Augenblick das Ende der «Sp6ciale» zu passieren. Am Schluss des Raidzeigte sich denn, dass hier am meisten Strafpunkte verteilt bzw.kassiert wurden Oldie-Fest in Porrentruy DIE BESTKLASSIERTEN American Im France 75 Simplex 1917 mit gewaltiger Antriebseinheit: 14,5 L Hubraum, aber kein Platz für irgendwelchen Wetterschutz; ältestes Teilnehmerfahrzeug und besonders viel bewundertes Team. Zürich-Raid-Assistance Zu den Sponsoren des Raid zählte auch in diesemJahr die Zürich Versicherung. Erstmalsbot sie eine unentgeltliche «Raid-Assistance», eine Versicherung für allevom 17. bis 20. August am Raid ...
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