Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... der in Mainz bockte. Am zweiten Tag ging es im Nieselregen schnurstracks in den Süden, über eine sonst gesperrte Rheinbrücke in die Schweiz und in Jura in den Schnee. Acht Prüfungen, 496 Kilometer. Der Fulvia drückte einem Mini die Tür ein. Sie steckte es weg, er strich die Segel, ebenso wie, wegen Getriebeschaden, ein 67er Škoda. Der zweimalige Histo-Sieger Matthias Kahle sicherte sich den Tagessieg, in Führung blie ben Theo und Christoph Wellmann im BMW 325 ix. Wacker hielt sich das dienstälteste Fahrzeug im Feld, der Fiat 1100 von Hermann Unold. Kommentar des 77-Jährigen: »Wir sind noch belastbar.« Auf den 500 Kilometern durch die Alpen bis runter nach Cannes standen am dritten Tag Prüfungen der originalen Rallye auf dem Programm. Aufregend, für historische Fahrzeuge aber auch sehr fordernd. Etliche Sonderprüfungen bewältigte er noch, doch kurz vorm Mittelmeer ging beim 1953er Fiat 1100 von Unold/Hügli dann leider das Getriebe übern Jordan. Zum 215-km-Finale begaben sich die 75 verbliebenen Teams über Gourdon hoch zum Col de Turini und in Schlangenlinien runter zum Yachthafen von Monaco. Klingt malerisch, doch der Kampf um die Endwertung machte den Tag für einige noch sehr stressig. Bis auf die letzten Meter und um Sekunden rangen die Wellmänner im 325 ix, landeten aber hinter dem Audi Urquattro von Gornig/Hinze und einem überraschend nach ...
Kommentare