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... einen gewaltigen Riss hatte, der dreimal geschweißt worden war … Diese Entdeckung war zusätzlicher Ansporn, den Wagen vollständig restaurieren zu lassen, und zwar zurück in seinen Zustand von 1958. »Wir haben versucht, den Wagen so wiederherzustellen, wie er war, als Bruno Ferrari ihn verkaufte und Malcolm Knights den Bristol- Motor einbaute«, erklärt Aldridge. »Steve Gray von AC Heritage hat nichts unversucht gelassen, all die vielen kleinen Teile aufzutreiben, damit der Wagen absolut original aussieht, und die Leute von Jim Stokes Workshops sind noch weitergegangen und haben ihn für den Rennbetrieb vorbereitet.« »Es war ein Glücksfall, dass der Wagen noch das alte Fahrgestell hatte«, fügt Gray hinzu. »Die Hauptrahmenrohre und die Federbeindome waren in einem fantastischen Zustand, deswegen haben wir viel Zeit investiert, sie zu erhalten statt sie auszutauschen. Es kam uns zugute, dass wir auch das Chassis AE35 restauriert haben, einen ehemaligen Ace von Ken Rudd. Wir haben Marks Auto genauso wie das Rudd-Auto aufgebaut, einschließlich der Trommelbremsen. Wenn man ein starker Bremser ist, sind diese Autos nicht einfach zu fahren, weil die Bremsen sich dann ziemlich hölzern anfühlen. Es ist besser, den Speed mit durch die Kurve zu nehmen und zu driften.« Finden wir das doch mal selbst heraus! Also rein ins Cockpit und hinter dem nüchternen ...
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