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... Chrysler Voyager (die Exportversion des Plymouth Voyager und Schwestermodell des Dodge Caravan) galt in den USA wie die noch grösseren Vans als Nutzfahrzeug und war deshalb zu Beginn im AR-Katalog nicht aufgeführt; erst seit 1987 sind Dodge Caravan und Plymouth Voyager im Jahrbuch anzutreffen. Jenseitsdes Atlantiks wurde diese Fahrzeugklasse Minivans genannt; der Renault Espace dagegen Qual der Wahl Der Grand Voyager steht mit zwei Motorisierungen - 3,8 V6Benziner mit 194 PS und 2,8 Turbodiesel mit 164 PS - zur Verfügung. Die Motoren lassen sich mit drei Ausstattungspaketen kombinieren, der günstigste IX kostet mit dem Turbodiesel 54 000 Franken, die Limited-Version 71 000 Franken. Einen guten Kompromiss stellt unserer Meinung nach die Touring-Ausstattung für 61000Franken dar (2.8 CRD), welche man mit einigen Extras derLTD-Version annähern kann, Weitere Bilder zum Testberichtautomobilrevue.cn Fortsetzung von Seite 3 fummeligen Schlüssel zu öffnen. Der Tankvorgang ist ein Geduldspiel; um die letztenzehn Liter einzufüllen, braucht man gefühlt Stunden.Über Zeit zu verfügen ist ein Geschenk und hilft im Umgang mit dem neuen Grand Voyager. Bis die 2230 kg schwere Fuhre auf 100 km/h ist, benötigt manim besten Fall rund 13 Sekunden, was für den 2,8-Liter-Turbodiesel mit Partikelfilter und italienischen VM-Genen hörbar ziemlichen Stress bedeutet. Also geht ...
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