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... Ruedi Baumann) Dem Motorfahrzeugverkehr in der Schweiz war Ende 1981 ein öffentliches Strassennetz von 68 718 km zugänglich. Davon waren 1258 km National-, 18 668 km Kantonsund 48 792 km Gemeindestrassen. Markant zugenommen hat namentlich die Länge der Gemeindestrassen, was mit der zurzeit laufenden Revision und Neuaufnahme von Korporationsstrassen begründet wird. Gesamthaft gab die öffentliche Hand für das Strassenwesen 4,333 Mia Franken aus gegen- über 4,032 Mia im Jahr 1980. Die aus den Benzinzöllen, aus dem Motorfahrzeugzoll und den Motorfahrzeugsteuern anrechenbaren Gesamteinnahmen betrugen.« im.,. Berichtsjahr 3,296 Mia Franken. 1980 waren es 3,216 Mia. Bei den Einnahmen gilt es zu berücksichtigen, dass lediglich der Treibstoffzollzuschlag und die Motorfahrzeugsteuern zu 100% als Einnahmen verrechnet werden. Die damals noch 60 % des Benzinzolls werden nur zu 97,4 % und der Zollertrag aus dem Import von Motorfahrzeugen zu 64,9 % angerechnet. In der Strassenrechnung werden zwei Statistiken aufgestellt, die Kapitalund die Ausgabenrechnung. In der Kapitalrechnung werden die Investitionen für den Strassenbau als Anlageund Nutzungsvermögen betrachtet, da die Strassen einen dauerhaften wirtschaftlichen Wert darstellen. Aus der Gegen- überstellung der anrechenbaren Einnahmen von 3,296 Mia zu den Gesamtkosten von 3,963 Mia Franken resultiert ...
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