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... breite Käuferschicht will VW indes vor allem mit einem deut lich modifizierten Design des bislang viel zu unscheinbaren Bestsellers anlocken. Dafür hat Designer Marc Lichte nicht einfach den Plaketten-Grill von Eos und Passat kopiert, son dern eine neue Interpretation mit stärkerer Trennung von Kühler und Schürze geschaffen. Für Glanz im Gesicht sorgt bei den teuren Ausstattungsvarianten kein Chrom, sondern matt gehaltenes Aluminium. Im Heckbereich verschwindet der hohe Schwarzanteil der Schürze, die künftig in Wagen farbe lackiert ist. Besonders erhöht wird die Wertigkeit des Golf jedoch durch die aufwendiger geformten Bleche mit zwei deutlich herausgearbeiteten Kanten auf der Motorhau be und einer nach hinten ansteigenden Seitenlinie, die auch optisch mehr Schwung ins Geschäft bringen soll. Die Über arbeitung gilt zunächst nur für Zweiund Viertürer. Der Golf Plus, der auf dem Pariser Autosalon in diesen Tagen erstmals in der Cross-Version gezeigt wird (siehe Seite 30), rollt vor erst unverändert weiter, während sich der neue Golf Variant ab 2007 noch am aktuellen Golf-Look orientiert. Trotzdem wird es für den Astra schwer, sich aus seiner ewigen Rolle als Nummer zwei zu befreien. Der Opel bleibt bei der kostengünstigeren und platzsparenden Verbundlen ker-Hinterachse, die sich gegen Aufpreis mit dem fahrak tiven, elektronischen Dämpfersystem IDS ...
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