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... www.automotorundsport.de SAFT UND KRAFT ^^■Hnes muss man dem Lexus ■■Hassen: Er ist das in Blech ge- ^■Mpresste gute Gewissen. Mögen die Experten auch darüber streiten - imagemäßig zumindest gibt er den Umweltengel. Jute auf Rädern. Einziger Nachteil: Anders als beim Toyota Prius, der auch optisch so grün daherkommt wie ein Norwegerpull over, sieht es hier niemand. Der GS 450h gleicht seinen konventionell be feuerten Geschwistern. Schade eigent lich, denn schließlich beteiligt sich sein Besitzer aktiv an der Rettung un seres Planeten. Sicher, der Lexus mag das Abschmelzen der Polkappen nicht verhindern. Aber immerhin liegen die Kohlendioxid-Emissionen, die ihm of fiziell zugestanden werden, deutlich niedriger als das, was in seiner Klasse üblich ist. Fragt sich nur, wie sich die Sache im harten Licht der Realität darstellt. Immer hin kostet ein GS 450h stolze 57 600, in der getesteten Luxury-Version sogar 66 000 Euro. Da ist es mit geringen C02-Werten und einem freundlichen Image nicht getan. Ist die Hybrid-Lösung also wirklich die über zeugendere Diesel-Alternative, die sie vorgibt zu sein? Und kann es ein Power-Hybrid wie im Lexus leistungs mäßig tatsächlich mit einem ordent lichen V8-Benziner aufnehmen? Hoch hängende Trauben, zumal wenn die Diesel-Fraktion kein Geringe rer vertritt als der Mercedes E 420 CDI. Dessen neuer Vierliter-V8 wirft satte 314 PS in die Waagschale, von den 730 ETI 23/2006 ...
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