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... Motors Limited vom amerikanischen Autogiganten General Motors übernommen worden. Sie ging damit einem ähnlichen Schicksal entgegen wie Opel in Deutschland: Ein Hersteller, der durchaus imstande gewesen war, auch klassische und sportliche AuLomobile zu bauen, hatte sich fortan an ame rikanische Richtlinien zu halten und Massenware zu produzieren. So glich der 1939/40 und von 1946 bis 1948 gebaute Vauxhall 14 äusserlich wohl andern zeitgenössischen Englän dern sehr stark, erinnerte aber in vie lem auch an die Opel-Modelle 2-Liter und Super Six der dreissiger Jahre. Er hatte mit diesen gewisse Stylingmerk- |||fcp -Leser und ihre Autos 40 male und die eigenartige Dubonnet- Vorderradaufhängung gemeinsam, die ihrerseits auch amerikanischen GM- Marken, so Chevrolet, nicht fremd war. An einen Chevrolet - oder Opel Kapi tän - gemahnten ferner das Dreigang getriebe und die äussere Erscheinung des Sechszylinder-Hängeventilmotors. Zudem war die Karosseriebauweise halbselbsttragend und folgte hierin et was zögernd dem bei Opel mit dem ersten Olympia von 1935 eingeschlage nen Weg. Die nach dem Krieg in der Schweiz verkauften Vauxhall kamen aus der Montagehalle der General Motors Suisse SA in Biel. Das dreizackige Zei chen an der Kühlerfront wies auf diese Besonderheit hin, und mein Wagen war in jenem schimmernden Perlmut tergrün lackiert gewesen, das auch viele Opel aus der Bieler ...
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