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... gegen ein paar mit Miller-Motoren bestückte Wagen getauscht. Ansonsten ist der Wagen dem Type 35 relativ ähnlich. Das einfachste Unterscheidungsmerkmal: die beiden Tankdeckel auf der hinteren Haube und das Loch für das Entlastungsventil des Kompressors sitzt viel tiefer im Seitenblech der Motorhaube als beim T35. Auch die Cockpitgestaltung ist ähnlich, obwohl die manuell verstellbare Magnetzündung eher links als mittig durchs Armaturenbrett ragt. Die eng beiei nander sitzenden Pedale verlangen nach knapp sitzendem Schuhwerk oder – für weniger elegant Vorbereitete – barfüßiger Bedienung. Immerhin sind die Pedale konventionell aufgereiht und hängen hoch genug über dem Boden, sodass sich die Socken des Fahrers nicht komplett mit dem Schlick aus Öl, Benzin und Regenwasser vollsaugen. Denn nach einer engagierten Ausfahrt sammelt sich da Einiges an ... Dieser Wagen hat in seinem früheren Leben Grand-Prix-Geschichte geschrieben. Ein Indiz dafür ist die Hochleistungs-Handpumpe auf der Beifahrerseite, die einst eingebaut wurde, damit der mitfahrende Mechaniker den Motor während des Rennens mit Öl versorgen konnte. Im Moment weit wichtiger ist jedoch die außerhalb des Cockpits installierte Handbremse. Sie hilft, wie im Rallyeauto, das Heck rumzuholen, denn sie dient bei diesem Rennauto nicht als Feststellbremse. Am Hang parken bedeutet: Bremsklotz raus und ...
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