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... H i r e - P u r c h a s e O r g a n i s a t i o n » , f ü r d i e S a i s o n 1 9 6 2 e i n e n Formel-I-Rennwagen zu entwickeln. Man erinnert sich, Surtees fuhr den Wagen, aller dings ohne Erfolg, denn die Entwicklungszeit für ein Formel-I-Auto dauert doch ein bißchen länger als nur ein knappes Jahr. In Bromley ent stand indessen ein Geschütz, dessen Bedeu tung für die Zukunft sich erst abzeichnen sollte; das Lola-GT-Coupe mit frisiertem Ford-V-8- Mittelmotor, vorgestellt 1963 an der Londoner Racing-Car-Show. Henry Manney meinte in der Folge dazu treffend: «... bevor Sie .lacocca' aussprechen können, sind aus den Lola Ford GT geworden...». Mr. lacocca («Aiakhokka*) ist der Mann ganz oben bei Ford USA, der intensiv für eine Rennbeteiligung des Konzerns eingetreten ist. Und als dann 1963 Don Frey von Ford nach den Verhandlun gen über eine mögliche Zusammenarbeit mit Enzo Ferrari unverrichteter Dinge nach Hause g e h e n m u ß t e , r e i s t e e r ü b e r E n g l a n d u n d brachte Eric Broadley gleich mit. Das heißt, es wurde in England die «Ford Advanced Vehicles Company» gegründet, der Broadley a l s t e c h n i s c h e r L e i t e r v o r s t a n d . N a c h s e i n e s Jahres vertraglicher Mitarbeit bei Ford zog sich B r o a d l e y w i e d e r i n s e i n e W e r k s t a t t n a c h Bromley zurück - zweifelsohne um sehr, sehr viele Erfahrungen reicher ...
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