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... fungen an der Bodenplatte mit den ebenfalls steiferen M 3-Karosserie- Der Vierventilmotor paßt gut ins Cabrio, sein Auspufftenor kommt wie ein Echo über die Kofferraumkante Es gibt der Autowelt jenen volksnahen Hauch von Genialität, daß sich High Tech so einfach mit „Baukastensystem“ oder „Meer jungfrauprinzip“ erklären läßt. Auf die Bodenplatte des Dreier-Cabrios wird zunächst M 3-Technik aufge baut - Fahrwerk, Motor, Antriebs strang, Karosserieteile. Ab der Mit te kommt wieder das Cabrio mit dem Rahmen der Windschutzschei be, der gesamten Verdeckeinheit bis hin zur Abdeckklappe und dem Kof ferraumdeckel ins Spiel. Die von der Motorsport GmbH angegebene Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h ist ein beruhigend theoretischer Wert, eine sehr stille Reserve füjjene raren Momente, in denen man es wirklich eilig hat und deswegen offen einen mittleren Bliz zard oder geschlossen mittlere Bliz zardgeräusche mit Handkuß in Kauf nimmt. Erste Fahreindrücke vom IAA-Prototyp zeigten, daß beide Hälften ihre spezifischen Vorzüge einbrachten: Das M 3-Fahrwerk hegt gut auf der Straße, das Cabrio- Luftleitwerk gut im Wind. Das M 3 Cabriolet verwöhnt hauptsächlich diesseits der Höchst teilen eine ziemliche Unerschütterlichkeit im Verwinden. Und wer bei 4750/min lieber 240 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung hat als die 226 Newton meter bei 4000/min des 325i, ...
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