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... drei Grössen aufgeboten, den Filipinetti(l)-Gitanes-Lola fuhren Reine Wisell und Jean-Louis Lafosse. Drei mehr oder weniger unbekannte Kanadier namens Bytzek, Bertling und Kühne schafften den Ex-Niki-Lauda- Porsche-908/2 herbei, und Reinhold Jost, Mario Casoni und Paul Blancpain fuhren Josts 908/3. Die beiden Chevron kann man vergessen, denn sie spielten weder im Training noch im Rennen irgendwann einmal eine Rolle, die sie aus dem Feld der Tourenwagen und GT herausbrachte. Bleiben noch zwei Wagen, die vorher nicht er wähnt wurden und auch nur aus Termingründen den Sportwagen zugereiht worden waren: die Links: Eine Horde von GT zwängt sich In den Innenraum. Unten: Gregg/Haywood lieferten die Sensation und führten den Porsche Carrera RSR im ersten Anlauf zum Sieg. Ganz unten: Milt Minter und Frangois Migault wurden auf dem Ferrari Daytona Zweite. . . . o b a b e r d e r z w e i t e s o g l e i c h f o l g t , i s t ungewiss. Denn die nächsten Langstrekk e n r e n n e n d a u e r n j a n u r m e h r s e c h s S t u n den, und so lange werden die hochgezüch teten Sportwagen ja wohl halten. Daytona a l l e r d i n g s d a u e r t e w i e d e r 2 4 S t u n d e n , w a s f ü r M a t r a u n d M i r a g e e i n e S c h l a p p e u n d f ü r P o r s c h e b i l l i g e P u b l i c i t y e r g a b . V o n W i l l i a m C a n c e r Was die Prototypen oder vielmehr Sportwagen, wie ...
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